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 Kuraiko Amiki

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BeitragThema: Kuraiko Amiki   Do Aug 18, 2011 8:59 am

Name: Amiki
Vorname: Kuraiko
Bedeutung: Kind der Dunkelheit
Spitzname: Kuri,aber Rai geht auch
Bedeutet: Kuri
Alter: 18
Wohnort: Kumogakure
Geschlecht:Weiblich ♀

Chakranaturen:
-Schatten
-Blitz

-Stärken:
-Chakra kontrolle
-Kekkei Genkei
-Taijutsu(Ausser Präzesion)
-Waffenkampf

Schwächen
-Alle Genstats
-Chakrabeständigkeit

Ausrüstung: Grundausrüstung(Kunais,Shuriken,Wurfnadeln,Briefbomben,Drahtseile,Rauchbomben etc.),Katana,trägt die Schriftrollen aller Grundbeschwörungen ihres Clanes bei sich.

Charaktereigenschaften:
Die Junge Kuraiko kann eigentlich recht vielseitig sein. Zum einem ist sie recht laut und Aufgedreht,jedoch ist sie zur gegebenen Situazion auch mal recht Still,oder benimmt sich im gegenteil zu sonst sogar viel Erwachsener. Diese stimmung kann recht schnell bei ihr umschlagen. Auch wenn sie manchmal nicht wirklich so wirkt kann sie doch schon recht viel Einstecken. So lässt sie sich eine depersive stimmung nur selten anmerken und schluckt dies meist einfach mit einem lächeln hinunter. Sie setzt sich für ihre Ziele ein und gibt häufig ihr bestes um Propleme zu lösen. So verteidigt sie auch die Personen die ihr nahestehen wie ein Löwe.

Gut/Böse/Neutral: Ich glaub Neutral xD


Aussehen:


Geschichte:

Kapitel 1 Absatz 1
Scherben
Dunkel war die Nacht. Es hagelte. Ein Gewitter wütete über das Dorf. Aber dennoch...erfüllte eine leise Melodie die Gegend. Eine Frau summte, zuversichtlich, eine Melodie vor sich hin. Sie stand vor dem Fenster. Der Raum wurde vom matten Licht der Kerzen beleuchtet. Hin und wieder Leuchtete ein Blitz auf und das tiefe Grollen des Donners übertönte kurz die Liebliche Stimme. Lange Schatten wurden in den Raum geworfen.
Mit einem Knarzen öffnete sich die Tür, und ein schwarzhaariger Mann trat herein.
Mit einem Freude erfüllten lächeln ging er zur Frau und legte seine Hand auf ihren gewölbten Bauch.
"Bald ist es so weit...",man sah ihm die Vorfreude deutlich an.
Die blonde glatthaarige Frau nickte, während sie ihr Gesumme weiterführte. Schließlich beendete sie es doch und gab ihren Mann einen Kuss.
"Wir müssen uns noch überlegen wie wir das Kind nennen"
Der Mann setzte ein Grinsen auf.
"Er wird gewiss ein Bursche...also ein Name der Kraft aus strahlt."
Die Frau schüttelte den Kopf.
"Nein...ich bin der meinung es wird eine liebe Tochter."
Der Mann schmunzelte. Das erste Kind war bereits eine Tochter. Eigentlich störte es ihn nicht, den er Liebte beide seine Kinder, gleichgültig was sie wahren.
Kaum war die rede von Tochter lief ein weiteres Mädchen in das Zimmer.
Die Frau lächelte:"Kasumi...du sollst doch Schlafen...Geh wieder in dein Zimmer."
Kasumi schüttelte den Kopf und lief auf ihre Mutter zu. Dann hielt sie ihr Ohr gegen den Bauch der Mutter.
"Mamiiiiii...wann ist meine Schwester den endlich da?",sie lächelte Hoffend.
Der Vater seuftzte:"Oh weh...ich werde unter mengenweiße Hühnern begraben"
Sie lachten.

Kapitel 1 Absatz 2

Die Wochen vergingen. Bald währe es so weit. Bereits das halbe Dorf beglückwünschte den Vater. Er wusste nun sogar nun das das Kind ein Mädchen war.
Er kam von der Arbeit zurück und wurde sofort von seiner Tochter umarmt. Zusammen gingen sie zu seiner Frau. Diese saß auf einem Sessel am Kamin und las ein Buch.
Als ihr Mann eintrat blickte sie auf und klappte das Buch zu.
Sie lächelte.
"Ich habe mir nun einen Namen überlegt. Wir werden sie Aiko nennen"
Ihr Mann sah sie erfreut an. Ja...DAS sollte ihr Name werden...Aiko...Kind der Liebe. Sein Gefühl sagte ihm der Name würde passen.
Gemütlich verbrachten sie den Rest des Tages, als plötzlich ein alter Mann ins Zimmer hinein stürzte.
Er war der Zeitige Clan Leader der Amiki.
Mit gehetzten blick sah er die Blonde an.
Die Blonde wiederum blickte zum Alten, der ihr Vater war. Der Alte begann zu sprechen:
"Die Karten verheißen nichts gutes. Ihr müsst das Kind sofort los werden."
Die Frau sprang auf, denn sie wollte gerade entsetzt etwas dagegen sagen, doch plötzlich brach sie zusammen.
Misuki und ihr Vater liefen zur Blonden und halfen ihr auf.
"Schnell!Wir müssen ins Krankenhaus!",rief der geschockte Vater. Dabei machte er Fgz und erschuf ein Schattentor durch das sie sofort zum Krangenhaus gelangten.
Der Alte folgte ihnen noch bevor es sich schloss.

Kapitel 1 Absatz 3

Einen moment noch konnten die vier Sprechen, bevor die Frau in den OP Saal gebracht wurde.
Der Schwarzhaarige Mann wand sich an den Clanleader. Der leider auch sein Schwiegervater war. Entsetzt sah er den Alten an:"Was sollte das vorhin heißen!?",er war extrem aufgebracht:"Wir werden unser Kind behalten!"
Der Alte seuftzte nur:
"Du verstehst nicht...die Karten...ich habe sie gelegt...um zu sehen welche Zukunft sie deuten...Und es steht...das es nicht gutes für den Clan verheißen wird."
"Aber es sind doch nur Karten! Das ist Zufall! ZUFALL sage ich!!!", er war völlig verzweifelt. Sein Kind hergeben? Nein, nur über seiner Leiche.
Die Streitigkeit dauerte noch lange an.
Doch dann, ein Schrei. Einer der Krankenschwestern ging mit schnellem Schritt aus dem OP Saal raus und unterhielt sich mit einem Arzt.
Der Schwarzhaarige Mann verstand nicht viel, aber das Wort Kind konnte er deutlich heraus hören.
Er weitete die Augen. War etwa etwas geschehen? Hatte seine Frau das Kind verloren?
Nein, das konnte nicht wahr sein. Er rannte los, in den OP Saal, und da lag, auf einem Bett seine erschöpfte Frau. Sie war eingeschlafen. Vor Erschöpfung.
Der Mann sah sich um. In einem Tuch eingewickelt, abseits der Mutter lag ein kleines Kind. Es schlief und hatte die Augen geschlossen.
Dem Mann fiel ein Stein vom Herzen.
Das Kind war Kreidebleich, was ihm zuerst ein wenig sorgen bereitete, aber er wusste das man sich darüber keine weiteren Gedanken machen musste.
Er lächelte.
Da stellte sich auch Kasumi dazu und sagte nur
"Schneewittchen"
"Was?", fragte der Vater.
Kasumi lächelte und sah ihren Vater an:
"Na meine Schwester...sie ist wie Schneewittchen.
Haut so rein und weiß wie Schnee... und
Haar...so Schwarz wie Zedernholz
Der Vater nickte, den nun hatte er verstanden, nach einigem Schweigen sagte er schließlich:
"Du hast vergessen...Schneewittchen hatte Lippen, so Rot wie Blut...ihre sind ein klein wenig Blasser", er setzte ein Schiefes lächeln auf.
Doch dann öffnete das Kind die Augen, und sah die beiden durch ihre Schneewittchenlippen , farbenen Augen an. Der Blick durchdrang die beiden tief, bis ins Knochenmark.
Was war mit diesem Kind?




Kapitel 1 Absatz 4

Nach einigen Stunden wurde die Mutter dieses Kindes wach. Die Freudlosigkeit stand ihr im Gesicht. Sie sah ihren Mann an. Und seufzte. Schließlich begann sie zu reden:"Ich will es nicht bei uns haben"
Der Vater verstand was sie meinte, wollte es aber doch nicht wahr haben. Eine Weile schwieg er, er ballte die Hände zu Fäusten und schließlich sprach er:"S-sie ist unsere Tochter. Wie kannst du nur so herablassend von ihr sprechen?", seine Stimme zitterte. Vor Wut? Zorn? Entsetzen? Angst? Er wusste es nicht...aber wahrscheinlich war es eine Mischung aus allem.
Die Frau setzte sich auf:"Mein Vater hatte recht. Es gab ein böses Omen...und nun erkenne sogar ich es."
"A-Aber...", die Stimme des Mannes versagte.
Doch Kasumi fasset im Gegensatz zu ihrem Vater Mut:"Das war nur ein Zufall!
Du denkst doch nicht wirklich dass sie uns etwas antun würde!? Wir sind ihre Familie!!!", die Tränen liefen ihr über das Gesicht.
Lange stritten sie. Die Mutter sagte nach langem diskutieren Eiskalt: "Lasst es doch einfach sterben."
Schon wieder dieser herablassende Ton. Der Schwarzhaarige blickte seine Tochter an. Mit Tränenerfüllten blick wand er sich schließlich wieder der Mutter zu: "WIE KANNST DU NUR SO VON IHR REDEN!?!? SIE IST DEINE TOCHTER!!! ALS MUTTER", er stoppte den Satz abrupt ab und seufzte: "als Mutter sollte es dir doch egal sein wie sie aussieht...schließlich...ist sie deine Tochter"
Einen Moment sah man zweifel im Gesicht der Frau aufblitzen, doch das verschwand wieder als sie ihrem Kind in die Augen sah.
Sie sah ihren Mann todernst an: "Entscheide dich. Deine Familie...die dir immer beistand.
Oder...dieses Ding, wegen dem unsere Familie gerade zerbricht."
Der Mann sah sie Geschockt an.
Und vor allem Kasumi, die ihre Schwester bereits jetzt über alles Liebte konnte es einfach nicht fassen.
Somit...war die Familie endgültig Zerbrochen...und nur noch die Scherben des Streits waren übrig.



Kapitel 2 Absatz 1
Lebe für mich...Schwester

Ein lautes Heulen hallte durch den Wald. Die verzweifelten Schreie eines Babys. Qualvoll, aber nicht einsam. Denn ein junges Mädchen war auch da. Sie drückte ein kleines, sich bewegendes Stoffbündel an sich. Verzweifelt versuchte sie das Baby zu beruhigen: "Shhhhhhh~ Alles wird gut"
Dieser Jemand der das Bündel mit sich rumschleppte war Kasumi. Ihr Vater hatte Kasumis Schwester einfach ausgesetzt. Aber Kasumi konnte das nicht zulassen. Sie hatte sich hinter einem Baum versteckt und gewartet bis ihr Vater ging. Dieser hatte sich mit den letzten Worten:
"Und das nur wegen dir...Lebe wohl...Kuraiko..." verabschiedet.
Kasumi war verzweifelt. Nun hatte sich tatsächlich jeder gegen sie gewandt. Und das nur wegen so ein paar Karten. Diesen blöden Karten. Die nur durch diesen blöden Zufall so lagen. Kasumi hatte noch nie daran geglaubt. Und nun...hatten sie ihre Schwester auch noch so genannt. Sie seufzte. Kasumi war erschöpft. Bereits seit acht Tagen war sie mit ihrer Schwester unterwegs. Und Geld hatte sie auch kaum noch. Sie bezahlte einen Shinobi den sie traf dafür das er einer dieser Teleportationsjutsus anwandte um sie möglichst weit weg zu bringen. Kasumi wollte so weit reisen wie es nur ging. Damit ihre Eltern Kuraiko auch jar nicht wiederfanden...wer weiß was sie getan hätten. Und diese Entscheidungen vielen nur wegen der Karten...Schon wieder die Karten! Kasumi war noch nie so sauer in ihrem Leben gewesen wie auf diese Gott-verdammten blöden Karten!

Langsam neigte sich ihre Kraft dem Ende zu. Kasumi war schon vor fünf Tagen erkrankt. Und kurz vor dem zusammen brechen. Aber wenn sie nun nicht weiter durch hielt, würde ihre Schwester, ihre geliebte Kuraiko, nicht überleben.
Die Gewitterwolken zogen sich zusammen. Ein Sturm braute sich auf. Und Kasumis Verzweiflung...wuchs mit jedem Schritt.

Kapitel 2 Absatz 2

Gerade als Kasumi ihre Hoffnung völlig Aufgeben wollte, und bis in die Knochen fror wegen des Regens, entdeckte sie ein Dorf. Sie las die Schrift auf der Konohagakure stand. Kasumi eilte durch das Dorf. Es war bereits Dunkel und das Gewitter erreichte seinen Höhepunkt. Kasumi dachte zurück.
"Wie damals als Mami das Lied sang..."
Kasumi vermisste ihre Mutter. Sie wollte zurück, konnte es aber nicht. Sie bekam einen schrecklichen Hustanfall. Langsam wurde ihr Schwindelig. Bald würde sie zusammenbrechen. So ging sie weiter, wissend das sie nicht mehr lange aushalten würde. Und da...fand sie das Weißenhaus. Auf der Treppe fiel Kasumi auf die Knie. Vorsichtig legte sie ihre kleine Schwester dort ab. Mit zitternden Fingern suchte sie einen Stift und einen Zettel aus ihre Tasche...und fand nur den Stift.
Mit den Nerven am ende...schrieb sie, mit wackeliger Schrift den Namen ihrer Schwester auf den Arm von Kuraiko. Anfangs wollte sie nur Aiko schreiben...Aiko...Kind der Liebe...doch dann dachte sie an ihren Vater zurück...Was er damals sagte...ein Name der Kraft ausstrahlen sollte, also vieleicht war Kuraiko gar nicht Hasserfüllt gemeint...sondern als letzte Stärkung...hoffend auf ihr Glück.
Mit aller letzter Kraft stand Kasumi auf...versuchte zurück nach Hause zu kehren. Doch auf dem Weg zurück, brach sie zusammen...gerade als sie an einem See vorbei lief, und viel hinein. Sie sank Tief...und immer Tiefer...Das Licht wurde schwächer...schließlich schloss sie ihre Augen...
"Kuraiko...Lebe für mich...meine...liebste...Schwes-ter..."
Mit diesen letzten Gedanken ertrank sie schließlich...


Kapitel 3 Absatz 1
Tag für Tag...bis zum Hoffnungsschimmer

Lange lebte Kuraiko, unwissend was alles in ihrer Familie geschehen war, im Weißenhaus. Von allen wurde sie nur ausgeschlossen. Sie wusste nicht warum, aber nur alleine an den Augen konnte es nun auch nicht liegen. Vieleicht hatte es mit der Aura zu tun. Vieleicht auch nicht. Sie wusste es nicht. Aber was zählte war, das sie sich nicht noch länger gefallen lassen konnte das man sie so behandelte. Doch wenn sie sich in irgendeiner Art gegen Mobbing-Attacken wehrte rannten die anderen immer sofort zu den Erziehern und stellten es so dar, als ob Kuraiko an allem schuld wäre. Und sowieso, schien es jemand zu Leben unwahre Geschichten über sie weiter zu erzählen. Da sie mit niemanden darüber reden konnte fraß sie den Schmerz wegen der Einsamkeit in sich hinein.
Lange ging das so weiter. Niemand wollte sich ein Zimmer mit ihr teilen. Und die Erwachsenen die kamen nahmen nur die anderen mit. Niemand wollte sie Aloptieren.

Um vor den anderen ihre Ruhe zu haben schlich sie sich immer weit weg. Und schon bald kannte sie sich in dem kleinen Waldstück, das abseits von Konoha lag, besser aus als kein Zweiter.
Abends kletterte sie immer auf das Dach des Weißenhauses, denn die Höhe fürchtete sie nicht im Geringsten. Dort oben sah sie sich den Sonnenuntergang an, und betrachtete schließlich die Sterne. Dort oben hatte sie immer eine Menge Zeit um nach zu denken.
Aber das Optimal war es auch nicht.

Aber an einem Tag fand sie einen wildlebenden Hund. Kuraiko ging auf ihn zu, hielt die Hand hin, jedoch lief der Hund davon.
Aber sie wollte nicht so schnell aufgeben. Am nächsten Tag kam sie wieder zu dieser stelle. Der Hund war auch dort. Diesmal schnupperte er kurz an ihrer Hand. Sie lächelte und setzte sich hin. Sie war begeistert von dem kleinen Weißhaarigen Kerlchen.
"Ich nenn dich Yuki, wie der Schnee ^^"

Kapitel 3 Absatz 2

Kuraiko kam jeden Tag, und auch Yuki tat das. So froh war Kuraiko schon lange nicht mehr gewesen. Auch wenn andere Yuki nur als Streuner sahen, war sie für Kuraiko eine echte Freundin. Unwichtig das sie nur ein Hund war. Denn ihr...konnte Kuraiko mehr Trauen als den Menschen den sie begegnete. Auch wenn sie sich manchmal wünschte unter ihnen Freunde zu finden. Aber Kuraiko war sich sicher, sie würde gewiss nicht darum betteln jemanden zu finden. Entweder würde derjenige auch Schritte auf sie zu machen, oder sie würde es eben gleich lassen. Fast jeden Tag liefen Yuki und Kuraiko durch die halbe Stadt und verursachten nichts als Krach. Die Leute beschwerten sich, aber von den beiden kam nichts als Gebelle und Kindliches Lachen zurück. Und eine große Staubwolke weil die beiden bereits weiter rannten.
Kuraiko war in der Zeit sehr froh. Sie fühlte sich so frei. Yuki war eine gute Zuhörerin. So konnte Kuraiko ihr alle ihre sorgen erzählen. Und darüber war sie sehr froh.

An einem Tag liefen sie an einem großen Glockenturm vorbei. Mit großen Augen blickte Kuraiko hoch.
"Ohhhhhhhh!", sie staunte und ihre Augen funkelten.
Mit einem schiefen Grinsen sah sie Yuki an und rief noch schnell die Worte wer zuerst oben ist hat Gewonnen! um noch in derselben Sekunde in der der Satz beendet wurde hoch zu rennen.
Sie rannte die Stufen hoch, Stufe für Stufe. Die Fenster die wegen ihrem Tempo regelrecht an ihr vorbei sausten zeigten ihr im vorbeirennen wie sie immer mehr an Höhe gewann. Mit jedem Fenster kamen weitere Meter dazu. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht beschleunigte sie noch etwas und holte das letzte Stück Kraft aus sich raus um den Endspurt zu Starten als sie abrupt stehen bleiben musste. Vor ihr war eine Absperrung. Die Treppen konnte sie nicht weiter. Wegen i-welchen Baumaßnahmen oder so. Sie hatte es nicht so genau gelesen. Yuki holte auf und blieb Bellend vor Kuraiko stehen, bevor sie sich Hechelnd auf eine Stufe legte und vorwurfsvoll Bellte.
Ein kichern wahr vernehmbar, es war das von Kuraiko. Sie sah Yuki freundlich an.
" ^^
Jaja, ich weiß das ich geschummelt habe.
´Tschuldigung", eigentlich verstand das junge Mädchen gar nicht was Yuki sagte, aber sie war der Meinung zu Wissen was Yuki ihr immer so sagen will.
Einen Moment überlegte Kuraiko. Jetzt wo die beiden das Wettrennen schon begonnen hatten wollte sie doch nicht an so einer blöden Absperrung aufgehalten werden. Zum Glück war gerade bei ihnen ein Fenster. Die Schwarzhaarige öffnete es und blickte heraus. Sie befanden sich nun schon ziemlich weit oben .Ein Blick auf die Fensterbank verriet Kuri das Yuki und sie locker von dort aus rüber zum nächsten Fenster klettern konnten.
So ließ sie keine weitere Sekunde vergehen und sprang mit Schwung heraus, unbedacht was ein fall an folgen tragen würde.
Yuki bellte erneut vorwurfsvoll.
So kletterte Kuraiko wieder zurück und hob erst die kleine Yuki hoch, damit sie auch über die Fensterbank klettern konnte. Gerade wollte Kuraiko hinterher als sie nur noch ein lautes, angsvolles, verzweifeltes Jaulen hörte.
Mit einem entsetzten kreischen blickte Kuraiko aus dem Fenster, und sah nur noch wie Yuki fiel.
Tränen schossen ihr in die Augen. Angstvoll torkelte sie vom Fenster zurück. Sie zitterte. Langsam formten ihre Lippen den Namen Yuki.
Für einen Moment stand sie unter Schock, jedoch fasste sie sich wieder und rannte los.
Sie rannte und rannte, aber es kam ihr wie eine Ewigkeit vor bis sie das Ende des Turmes erreichte. Als sie endlich unten war drängten sich schon die ersten neugierigen Gaffer um den Kadaver von Yuki.
"HAUT AB!", brüllte Kuraiko als ein paar Jungs mit ihren Stöcken in Yukis leblosen Körper piksten.
Hecktisch bahnte sie sich den Weg durch die Menge, und sah auf Yuki herab. Das Weiße, makellose reine Fell...wurde befleckt von einem tiefen Rot. Blutrot.
Einen Moment noch sah die Schwarzhaarige den Toten Gefährten an. Sie streckte die Hand in Yukis Richtung aus, wollte auf das tote Tier zu gehen, zog die Hand aber wieder zurück. Wieso nur? Sie konnte es nicht fassen. Einerseits war Kuraiko tief Traurig. Aber etwas in ihr Kochte. Sie verstand nicht warum, aber trotzdem war sie Wütend.
"Du bist einfach gegangen! Was soll ich jetzt machen!?NUN BIN ICH WIEDER...alleine..."
Zwar sprach sie diese Worte nicht laut aus, aber trotzdem hatte sie das Gefühl sie würden in der Gegend wiederhallen. Sie stand da. Vergingen Stunden? Oder nur Sekunden? Sie konnte es nicht sagen...es war so als ob ihr Zeitgefühl für einen Moment versagte. Sie wand ihren Blick nicht von der Blutüberströmten Yuki ab.
Doch plötzlich fasste Kuraiko jemand an der Schulter. Mit einem riesen Schrecken drehte sie sich um. Es war eine junge Frau die mit besorgten blick zu ihr sah. Die Frau sprach:
"Du armes Mädchen...du siehst so mitgenommen aus...gehörte der Hund etwa...zu dir?", diese Frau hatte tatsächlich Mitleid.
Sie blickte weder abschätzend, noch unfreundlich zu Kuraiko. Sondern einfach nur mitleidvoll. Gerade wollte Kuraiko nicken...aber schon spürte sie wieder wie Wütend sie war. Dabei war sie nicht mal auf Yuki Wütend. Aber auf wen? Sie verstand es einfach nicht...
Nach dem sie noch einen Moment Yuki ansah hob sie den Blick, und schaute der Frau in die Augen. Sie schüttelte den Kopf:
"Nein...diesen Hund...sehe ich heute zum ersten mal...", somit drehte sie sich um und drängelte sich durch die Menschenmenge zurück zum Weißenhaus. Und vermisste bereits jetzt...die kleinen Tippelschritte, der kleinen Yuki.

Kapitel 4 Absatz 1
Jetzt ist Schluss


Lange Zeit schwieg das junge Mädchen. Sie schwieg und weinte. Sie wurde noch stiller als vorher. Bereits zu still. Die anderen Kinder hörten auf ihr das Leben schwer zu machen, denn Kuraiko reagierte auf Garnichts mehr. Sie war nur noch abwesend. Dadurch wurde es auch langweilig ihr Streiche zu spielen und immer wieder unter die Nase zu binden das sie anders war. Wenn eine der dort Arbeitenden Erwachsenen kam und sie fragte ob alles Ok sei, lächelte Kuraiko nur über das ganze Gesicht und sagte das es ihr wunderbar ginge, und das sie nur nachdachte. Das war eine Lüge. Aber trotzdem sagte sie es, benahm sich Kindlicher...als sie eigentlich wäre. Und niemand fragte mehr nach.
"Sie wissen genau das ich Lüge...aber trotzdem ist es ihnen egal...sie fragen nicht aus mitleid...nur wegen der Arbeit.", schoss es ihr nur durch den Kopf.
An einem Tag sah sie das die Frau, von der sie angesprochen wurde als Yuki Tot vor ihren Augen lag, das Weißenhaus besuchte, aber dachte sich nichts dabei.

Zwei Monate schwieg Kuraiko nun. Aber zu ihrem 7. Geburtstag hin wollte sie versuchen doch etwas in ihrem Leben zu ändern. Vieleicht würde man sie akzeptieren wenn sie sich mehr bemühen würde. Sie versuchte zu den anderen zu gehen. Versuchte immer wieder mit zu spielen, wurde aber nur abgewiesen. Wieder verstrichen die Tage. Mit der Zeit versuchte sie gerade zu verzweifelt dazu zu gehören, bettelte regelrecht um die Freundschaften. Aber nichts. Es blieb so wie es war. Für alles was an Süßigkeiten gestohlen wurde. Kaputt ging. Wo die Spuren einer Prügelei waren. Alles wurde auf Kuraiko geschoben. Sie spürte die verächtlichen blicke der dort arbeitenden Erwachsenen deutlich.

Kapitel 1 Absatz 2


Es war ein verregneter Tag. Der Garten war voller Matsch. Die anderen blieben drin. Aber Kuraiko nicht. Sie ging raus. Sie lief durch den Regen. Lies sich begeistert die kühlen Regentropfen ins Gesicht fallen. So lange bis die kalten Tropfen schwer wurden und über das Gesicht liefen. Wo sie schließlich zu Boden fielen. Das Mädchen lauschte. Dem Rauschen des Regens. Das so beruhigend war. Hielt die Hände vor sich, so, das sich das Wasser sammeln konnte. Betrachtete das Lichtwiderspiegelnde schimmern des Wassers, und lies es wieder fallen, nur um neues in den Händen zu sammeln. Endlich hatte sie mal wieder eine Ablenkung. Und vergaß für einen Moment ihre sorgen. Sie breitete die Arme aus, schloss die Augen, hob den Kopf Richtung Himmel und drehte sich um sich selber. Sie machte die Augen auf, und sah wie der wolkenverhangene Himmel ihr die Regentropfen entgegenwarf.
Mit einem Lächeln blickte sie wieder nach vorne, wollte gerade auf einen Stein klettern, als sie Plötzlich etwas Hartes am Hinterkopf aufprallen spürte das mit einem lauten platschen kaputt ging. Langsam hob sie die Hand und legte sie an den Hinterkopf, um zu betasten was das war was immer noch in ihren Haaren klebte. Es war Schlamm. Eine Schlammkugel. Aber für gewöhnlich fielen Schlammkugeln nicht vom Himmel. Langsam drehte sie sich um. Sah einer kleinen Gruppe von Kindern entgegen die auch im Weißenhaus lebten. Und einer der Jungs hatte ein fettes Grinsen im Gesicht. In einer Hand hielt er eine Schlammkugel, mit der anderen zeigte er auf Kuraiko.
Er holte Luft und rief so, das auch Kuraiko die so weit hinten stand es durch den prasselnden Regen deutlich hörte:
"Wer sie am öftesten trifft hat gewonnen!", mit diesen Worten wurde sie zur Zielscheibe von herumfliegenden Schlammbällen.
Ein wildes Getümmel. Das einzige was man an den ganzen rumfliegenden Schlammkugeln erkannte das sie alle nur in eine Richtung flogen. Kuraiko hob die Arme schützend hoch. Konnte die Augen kaum öffnen da die meisten in die Richtung ihres Gesichtes flogen. Die Nässe des Regens war nun gar nicht mehr toll. Sie war Schrecklich. Es war als ob sie ihre Kleidung durchdrang. Ihre Haut. Als ob die kalte Nässe ihr bis in die Knochen schleichen würde. Sie zitterte am ganzen Körper. Zog den Kopf ein um einer weiteren Kugel aus zu weichen. Langsam wurde sie besser im ausweichen, aber sie Zitterte auch unaufhörlich. Dann stolperte sie auch noch und viel nach vorne. Sie viel auf den schlammigen Boden und konnte sich grade erst so weit aufrichten das sie auf den Knien saß. Den Kopf geneigt. Das Schmutzige Wasser tropfte von ihren Haaren und Kinn auf den Boden. Sie war vollkommen Schmutzig und Fertig. Einer der Jungs ging auf sie zu und maulte das das Spiel keinen Spaß machen würde wenn sie nicht aufstand. Kuraiko verengte die Augen, behielt aber den Blick Richtung Boden bei.

Sie wurde Geschubst, und viel nach vorne, erneut in den Schlamm. Der Junge murrte übelgelaunt und vorderte sie erneut mit Befehlston auf, das sie wieder aufstehen sollte. Kuraiko versuchte auf zu stehen, Zitterte immer mehr. Sie ballte die Hand zur Faust. Gerade war sie halb in der Hocke. Sie wurde in den Schenkel getreten, es war wieder der Junge:
"Hey! Hörst du schlecht? Du sollst aufstehen!"
Gelächter drang durch die Menge. Kuraikos Augen verengten sich noch mehr. Aha. Es war also auch noch unendlich amüsant für die anderen zu sehen wie schlecht es ihr ging.
Leise zischte sie:"Es reicht..."
Der Junge grinste weiter: "Ich hab dich nicht verstanden...sprich lauter!", mit diesen Worten gab er ihr einen Klaps auf den Hinterkopf, durch den sie fast wieder hinfiel.
Leise knurrte Kuraiko.
"ES REICHT VERDAMT!!!"
"Oho...da wird aber jemand wütend...aber mit gefällt es gar nicht das du mich so anschreist.“, der Junge sah sie an. Und sah sehr amüsiert aus. Er holte zu einem weiteren Schlag aus. Und schlug mit seiner ganze Kraft zu. Niemand versuchte dazwischen zu gehen. Es wurde nur gelacht.


Kapitel 1 Absatz 3


Überrascht weitete der Junge die Augen, als er sah wie sie seinen Schlag mit der linken Hand abfing. Sie selber hielt den Kopf immer noch gesenkt. Ihre Augen wurden von dem Schatten ihrer Haare verdeckt. Auf den zuerst nach unten gehenden Mundwinkeln zeigte sich plötzlich ein Überlegendes Lächeln. Der Junge wollte seine Hand zurück ziehen, aber Kuraiko ließ nicht los. Langsam hob sie den Kopf, hatte die Augen noch geschlossen. Sie öffnete leicht den Mund , und begann zu sprechen:
"Na...macht es dir...jetzt immer noch...spaß?",kaum hatte sie den Satz beendet schnellte ihre rechte Faust nach vorne und sie selber sprang auf. Dadurch verpasste sie dem Jungen einen Kinnhaken und er viel nach hinten hin weg. Langsam öffnete sie ihre Augen. Rot blitzen sie auf. Sie blickte die anderen unergründlich an.
Der Junge saß da. Sah sie ungläubig und mit offenem Mund an.
Kuraiko sprach:"Ist es das...was ihr wollt? Ist es so toll jemanden leiden zu sehen?"
Alle schwiegen. Nur nicht Kuraiko.
"Wie dumm kann man sein?
Nur weil ich etwas anders bin heißt das nicht dass ich Garnichts mit euch zu tun habe.
Ich bin immer noch wie ihr ein Kind dieses Hauses.
Versteht doch.
Wir sind nicht so unterschiedlich wie ihr denkt.
Wie stehen auf derselben Erde.
Atmen dieselbe Luft.
Leben unter dem selben Himmel.
Und ihr wollt jemanden dann wegen so einer Kleinigkeit ausgrenzen?"
Die anderen schwiegen. Der junge rappelte sich nur auf und schrie: "Du bist blöd! Du hast mich geschlagen."
Er rannte weg, mit einem Grinsen, denn er dachte mit einer Beleidigung hätte er sie wieder Traurig gemacht. Die anderen rannten ihm nach. Und lachten nur Kindisch.
Kuraiko stand da.
"..."
Das Geräusch des Regens wurde leiser, langsam hörte er auf.
Einige Sonnenstrahlen durchbrachen bereits die Wolkendecke.
Langsam...hob Kuraiko den Blick gen Himmel.
Sie seufzte. Nicht enttäuscht. Sondern abwesend.
"Schade...sie haben es nicht verstanden..."
Doch anstatt Traurig zu sein lächelte sie.
"Aber ich habe nun doch um Freunde gebettelt...obwohl ich es vermeiden wollte..."
Mit einem lachen schloss sie die Augen.
"Aber ich habe Glück...das ich anders bin...Glück...dass ich es wenigstens verstanden habe."
Sie blickte zum Weißenhaus, in dem die anderen Kinder durch die Tür verschwanden.
"Denn das beweist wenigstens...dass ich es schaffen werde...eines Tages zu beweisen das ich mehr als ihr schaffe."



Kapitel 5 Absatz 1
Flammen

Seit diesem Tag stieg Kuraikos Selbstbewusstsein um einiges. Niemand legte sich mehr mit ihr an. Aber dafür gab es nun erst recht die kalte Schulter. Eine Weile ging das so weiter. Doch schon wieder...lief Tag für Tag nur dasselbe ab...keine Veränderungen.
Bis...erneut diese Frau kam.



Sie sprach mit einigen Leuten dort, und dann ging sie zu Kuraiko.
Sie kniete sich zu ihr und hielt ihr die Hand hin. Das Lächeln dieser Frau war freundlich.
"Hallo Kuraiko. Ich heiße Midori. Midori Aburame."
Kuraiko schwieg.
"Ich...würde dich gerne...adoptieren."
Kuraiko weitete die Augen. Konnte das etwa wirklich wahr sein? Wollte etwa tatsächlich jemand...sie bei sich aufnehmen? Oder war das nur ein schlechter Scherz? Nein, das war es nicht. Denn Kuraiko spürte deutlich, dass sie Midori vertrauen konnte. Zögerlich ergriff sie die Hand von Midori.
Und von dem Tag an verstanden sie sich prächtig. Anfangs kam Midori nur zu besuch. So eine Art "Testfrist".
Aber nach längerer Zeit durfte Kuraiko endlich mit kommen, und sie freute sich wie ein Flitzebogen darauf. Endlich...eine Familie...endlich!
Wie lange hatte sie nun schon auf diesen Tag gewartet? Sie wusste es nicht. Aber es war auch egal. Was zählte war das sie nun mitkommen durfte.

Kapitel 5 Absatz 2


Ein leises Klicken des Schlosses durchbrach die Stille des Hauses. Ein kurzer Moment stille. Dann folgte das Geräusch eines Schlüssels der aus dem Schloss gezogen wurde. Mit einem knarzen öffnete sich die Tür. Das Licht das von draußen herein brach sorgte dafür das im ganzem Raum lange Schatten geworfen wurden. Leise hallten die Töne der Absätze zweier Schuhe wieder. Die durch den Flur wanderten. Das Geräusch verstummte aber nach zwei Schritten wieder. Die Person drehte sich um, blickte auffordernd das viel kleinere schwarzhaarige Mädchen an. Die Erwachsene Frau lächelte erneut freundlich:
"Keine Angst...du kannst ruhig rein kommen...hier wird dich niemand beißen ^^
...
wir verschlucken nur im Ganzen", fügte sie noch nach einer kurzen schweigepause hinzu.
Die Rotäugige lachte nicht über den Witz, sie sah sich nur weiter um.
Midori schwieg kurz. Und dachte nach:
"Das ist alles so neu für sie...am besten gebe ich ihr erst mal Zeit sich ein zu gewöhnen"
Nun fügte sie noch laut hinzu:
"Wenn du dich unwohl fühlst dann--"
"Ach nein! ES ist wunderbar! Echt! ^^"
Kuraikos lächeln ging über das halbe Gesicht.
Midori erwiderte das lächeln. Aber dieses Lächeln war nicht so erfüllt wie die anderen. Sie dachte nach.
Kuraiko sah sich derweil im Haus um.

Kapitel 5 Absatz 3

Es stellte sich heraus das Midori auch einen Mann hatte.

Aber auch den mochte Kuraiko. Sie fühlte sich zum ersten Mal so richtig geborgen. Midori und ihr Mann Kazuja liebten Kuraiko wie ihr eigenes Kind. Und auch Kuraiko liebte die beiden wie echte Eltern.
Kazuja merkte das Kuraiko so gut wie fast den ganzen Tag rumtollen konnte und half ihr i-wan gezielt ihre Ausdauer zu Trainieren. So konnte sie nach kurzer Zeit schon Stundenlang laufen und dabei ein hohes Tempo bei behalten.

Einmal machten sie einen Ausflug und kletterten auf einen hohen Berg. An einem Felsvorsprung, ging Kuraiko bis ganz zum Rand und blickte in das Dorf herab. Aber plötzlich hatte sie Angst. Deutlich sah sie das Bild der toten Yuki vor ihrem geistigen Auge. Mit vor Angst geweiteten Augen ging sie einige Schritte rückwärts. Sie hatte noch nie Angst vor hoch gelegenen Orten gehabt. HATTE.

Weil sie sich fürchtete gingen sie zurück. Zuhause sah Midori sie mit besorgter Miene an. Denn auf die Fragen ob alles Ok sei hatte Kuraiko wieder nur mit einem Lächeln geantwortet.
Sie kniete sich vor ihr auf den Boden und sah Kuraiko durchdringlich an.
"Hey...ist wirklich...alles ok bei dir?"
"Ja klar ^^ Der Ausflug war wunderbar. Echt klasse"
Plötzlich umarmte Midori Kuraiko.
Tränen fielen zu Boden.Diese stammten von Midori.
Kuraiko weitete kurz die Augen,schloß sie aber wieder.
Midori sprach weiter:
"Bitte...bitte lache doch nicht immer wenn man doch genau merkt...das du Traurig bist.
Ich sehe es dir genau an. Also was soll das? Friss doch nicht alles in dich hinein.
Bitte Kuraiko... bitte! Du musst nich immer versuchen Stark zu sein.
Sie ist noch so Jung...ich will nicht das sie daran kaputt geht..."
Das junge Mädchen schwieg. Sie wollte etwas sagen, doch ihre stimme Zitterte. Der ganze Körper begann zu beben. Und dann brachen all die Tränen aus ihr heraus. Sie Weinte. Im ganzen Haus hörbar.
Aber es waren nicht nur die Tränen für diesen moment. Es waren die Tränen für all die male wo sie die Tränen zurück gehalten hatte. Für all die male in denen sie sich zusammen riss und nur ihr unechtes lächeln zeigte. Dass alles, kam nun heraus. Sie weinte lange, doch Midori und Kazuja befanden sich bei ihr. Sie wahr nicht mehr alleine.


Kapitel 5 Absatz 4


Alle waren in heller aufruhr. Panik prach aus. Viele Leute schrieen rum und rannten nur Zielos durch die gegend. Manche schaften es die aufregung etwas zu Dämpfen und dafür zu sorgen das sich einige nützlich machten. Die Kinder wurden weit weg von der stelle gebracht. Kuraiko aber saß da, mit rußgeschwärtzten Gesicht im Gras. Die Augen weit aufgerissen. Unverständlich stotterte sie vier Worte vor sich hin. In ihren Augen spiegelte sich das wieder was vor ihr ablief. Hoch züngelten die Flammen die gerade die Häuser fraßen. Eins nach dem anderen. Die Flammen wurden immer größer. Reckten ihre dämonichen Körper nach dem Nachthimmel, fast so,als wollen sie die Sterne verschlingen. Die syuletten des Feuers vergrößerten mit jedem moment der verging ihre Fläche. Ein Haus nach dem anderen wurde verschlungen und brach in sich zusammen. Das schreckliche Knarzen der Häuser war das einzige Geräuch das die Schreie der Menschen übertönte.
Langsam aber sammelten sich die Menschen, holten Eimer für Eimer, Wasser zu sich um das Feuer zu Löschen. Endlich tauchten auch ausgebildete Shinobies mit dem Wasserelement auf und löschten mit Suiton die Flammen. Laut Zischten sie, fast so als würden sie tatsächlich als Dämonen leben und ihren Zorn der Welt kund tuhen. Als ob sie der Welt ihre Rache schwören würden bevor sie ihren letzten Kampf mit dem Wasser austrugen und schließlich unter den Fontänen begraben wurden.
Dampf stieg auf, so als währen es die toten Seelen der Flammen, die ihre Letzte reiße antraten. Und mit ihnen... traten auch viele Menschliche Seelen die letzte reiße an.
Das Haus, vor dem Kuraiko immer noch im Verkockelten Graß saß, wahr bereits bis auf die Grundmauern abgebrannt und nur noch Asche blieb.
Leise, ganz leise hallte das Wimmern des Kleinen Mädchens durch die einsamme stelle. Alle anderen hatten diesen Platz schon verlassen um bei Verwanten und freunden unterschlupf zu finden. Dieser Tag trug einen herben verlust mit sich. Da das Feuer überaschend in der Nacht um sich griff konnten viele erst zu spät reagieren.

Ewig lang tat sich nichts. Schließlich stand Kuriako auf, ging auf das ehemalige Haus zu, von dem nur noch Asche übrig wahr.Unter ihren Füßen knackten laut die Holzstücke die, die zumindest noch als kleine Spliter überlebten.Mit einem geradezu schmerzvollen Knarzen zerbrachen sie unter den Füßen Kuraiko´s.
Sie schritt weiter, ihre Augen suchten mit hecktischen, hin- und herschwankenden, bewegungen den Boden ab. Dann viel ihr ein glänzender Gegenstand in die Augen. Es war jene metallene Kette die Midori immer bei sich trug. Diese Kette wurde nie von Midori abgelegt, sondern immer getragen.

Kuraiko wusste: Wenn das die Kette war, dann bedeutete die Asche vor ihr... nein, sie wagte es nicht auch nur den Satz in Gedanken zu beenden. Glasig wurden ihre Augen. Sie war kurz davor zu Weinen. Sie beugte sich hinunter um die Kette auf zu heben, und griff danach. Sie erhob sich wieder un öffnete ihre Hand. Sie sah die Kette an. Auch etwas Asche lag in ihrer Hand. Ein kleiner Windstoss kam auf, der die Asche aus ihrer Hand wehte. Und Kuraiko wusste genau. Das war Midoris Asche. Lange sah sie die Kette an. Eine Träne kullerte über ihr immer noch schmutziges Gesicht, und man konnte danach genau die spur erkennen, wo sie herabfloss. Verstohlen hatte sich diese Träne aus ihrem Auge geschlichen. Und fiel auf das Siegel. Der leise platscher hallte unnatürlich Laut in Kuraikos ohren wieder. Sie riss sich zusammen. Sie wollte nicht mehr Weinen. Nie wieder.
Sowieso. Was brachte es? Es würde eh niemand für sie da sein, bei dem sie trost fand. Und geborgenheit. Es würde niemanden interesieren ob sie nun Weinte oder lachte. Es würde laufen wie es zuvor auch lief ... dort... im Weißenhaus...
Sie blickte in den Himmel, sah den Vollmond an. Mit Feindseeliger Miene.
"So viele starben...aber er...Leuchtet weiterhin...unbesorgt weiter als ob nix währe... "
Sie seuftzte.
"Ich...werde nie wieder Weinen."
Ihre Stimme bebte. Sie schloss die Hand fest um die Kette, um sie auch ja nicht zu verlieren.
"Ich schwöre es... I-ich will... nie... nie... nie wieder Weinen..."Es wärhe sowieso sinnlos...
Kurz stotterte sie. Aber sie beruigte sich wieder. Kuraiko senkte den Kopf. Schloss die Augen. Und stand einfach nur da. In der stille, inmitten der Asche von Midori und Kazuja.


Kapitel 6 Absatz 1
Verhör


Drei Personen befanden sich in einem Raum. Dieser Ram war aber nicht sehr besonders. Keine Besonderen einrichtungen oder Bilder. Nein. Es war einfach nur ein karger grauer Raum. Garu. Sonst nichts. Einfach nur Grau. Grau und langweilig. In der mitte standen drei Stühle die dort anscheinend hingeschoben wurden. Die Personen die sich drot befanden waren zwei Erwachsenen. Und ein Kind. Die beiden redeten schon die ganze Zeit auf das Kind ein. Wollten ihm Antworten entlocken. Das Kind, dem immer noch der Dreck im Gesicht hing füllte sich total bedrängt, und blickte die ganze Zeit nur auf den Boden. Mit einer Hand umklammerte es fest einen Gegenstand. Aber nicht mal den wollte es den zwei Erwachsenen zeigen.
Dieses gefundene Kind war die einzige Person, die noch bei der Unfallstelle gefunden wurde.
Nach zwei Stunden ausfragen haben sie nur vier Worte heraus bekommen. Und diese Worte, die mit solch einer verzweiflung, und Angst ausgesprochen wurden lauteten:"Es wahr meine Schuld."


Kapitel 7 Absatz 1
Flucht


Da Kuraiko nichts weitere mehr erzählte wurde sie zurück ins Weißenhaus geschickt. Da sie sagte das es ihre Schuld war ging man auch davon aus. In ihrem alter hätte man sie aber nicht Bestrafen können. Aber dafür wurde es nun auch offiziel bekannt, was sie sagte. Das sie erzählte das sie selber Schuld gewesen währe. Sie fühlte sich dort noch schlechter als zuvor. Endlich...hatte sie doch mal eine Familie gehabt, doch die wurde ihr auch genommen. Sie konnte es einfach nicht verstehen. Immer musste es damit enden das sie jenes, was sie lieb gewann verschwand. Es war einfach nicht fair.
Hinter ihrem Rücken spürte sie deutlich die Blicke der anderen. Auch wenn sie es nicht sah. Sie merkte es, ganz genau. Diese kalten, abneigenden Blicke. Die nur eins sagten. Und dieses Wort... schien gerade zu in der Luft zu schweben, so deutlich war es. Dieses Wort, das aus diesem Kalten blick entstand lautete Mörderin.


Kapitel 7 Absatz 2

Es war Nacht. Alle schliefen Ruig. FAST alle. Kuraiko wurde von schrecklichen Albträumen geblagt. Es war jedoch nicht i-ein Traum. Sondern in diesem Traum wiederholte sich was geschah. Warum das Feuer ausbrach. Sie weltzte sich hin und her. Die erlebnisse wiederholten sich jede Nacht auf´s neue.
Gut gelaunt saßen alle drei am Tisch. Es gab gerade Abendessen. Kazuja langte Hungirg zu, und Kuraiko tat es ihm gleich. Midori lachte:
"Sachte, sachte. Sonst verschluckt sich noch einer."
"Aber es beweißt das es uns schmeckt.",entgegnete Kuraiko mit vollem Mund.
Nun meldete sich auch Kazuja:
"Kuraiko sag mal...Du willt nie ein Kleid tragen. Bist gegen Ohrringe. Trainierst lieber als mit Puppen zu spielen...Sicher das du ein Mädchen bist?"
Er grinste schief.
Kuraiko verzog das Gesicht:"Natürlich bin ich das!"
Kazuja wollte sie nur etwas Ärgern und sprach weiter:"Ganz sicher?"
Kuraiko konnterte schließlich mit ein paar frechen aussagen.
Alles in allem ein gemütlicher Abend.

Später wurde sie in ihr Zimmer Geschickt. Sie schnapte sich eine Schriftrolle, auf der der Missionsbericht von Kazujas letzter aufgabe stand. Sie fand es immer interesant zu Lesen was er erlebte.
Alles anderen lichter wurden aus gemacht. Sie sollte eigentlich nicht mehr lesen.
Deshalb machte sie die Ölllampe an un lass.Hielt die Schriftrolle direkt über die Flamme um es auch deutlich zu erkennen.
Dabei wurde sie Müde...schläfrig.
Sie schlief ein.
Als sie wieder erwachte hörte spürte sie nur wie sie jemand hoch nahm.Es war Kazuja.Einen moment brauchte sie um zu merken das es Brannte.Die Schriftrolle hatte Feuer gefangen und das Feuer war auf die einrichtung über gegangen.

Hasstig trug Kazuja sie raus.Er husstete laut, den er hatte viel vom Rauch eingeatmet. Hastig aber doch vorsichtig setzte er sie im Graß ab.
Kuraiko wollte erklären warum es Brannte, eine entschuldigung los werden. Aber sie stotterte zu sehr. Ausserdem sagte Kazuja nur schnell: "Warte hier!" ,und verschwand wieder in richtung Haus,wo man bald darauf nur noch seine Syultetten sah und kurz darauf auch die völlig vom Feuer verschlangen wurden. Er rannte wieder rein um Midori zu retten... Doch keiner der beide kam zurück.
Und das nur wegen Kuraikos fehler.
Sie saß da, ganz alleine, und niemand befand sich noch in der nähe der ihr hätte trost Spenden wollen. Niemand.



Sie wurde wach. Öffnete langsam ihre Augen... Aber vor ihrem Geißtigen Auge sah sie immer noch die Flammen. Die alles verzehrenden Flammen. Und die vier Worte...die sich, auch wenn ungewollt, immer wieder in ihren Gedanken wiederholten.
Es war meine Schuld.

Kapitel 7 Absatz 3


Die Tage zogen sich unerträglich in die länge. Die anderen Kinder mieden sie. Den Kuraiko war in letzter Zeit äusserst reizbar. Bei blöden sprüchen gab es sofort Schläge. Und die waren nicht ohne, den Kazuja zeigte ihr früher einige Tricks um efektiv an zu greifen. Ursprünglich war das nur gedacht damit sie sich für den fall der fälle verteidigen konnte aber nun setzte sie die auch so schnell ein.
Aber da es wegen ihr immer öffters zu Streit kommen musste wurde sie auch oft bestraft. Ihrer meinung zu unrecht, denn auch wenn sie immer als erstes wirklich Angriff, haben die anderen mit Provozieren begonnen. Was sie sich nicht mehr so sehr wie früher gefallen ließ. Aber es wurde trotzdem immer schlimmer. Man merkte nur zu deutlich das niemand sie hier haben wollte. Wirklich...ZU deutlich.
Abends packte sie all ihre sachen zusammen um schließlich aus dem Fenster zu klettern und weg zu schleichen.

Schließlich stand sie vor dem Gebäude. Sie sah das Weißenhaus an, sprach leise, aber deutlich, noch ein paar verabschiedente Worte an das Weißenhaus gewant aus und drehte sich um.


Kapitel 7 Absatz 4


Ein Schatten schlich in der Gegend umher. Eine kleine Person, deren Kaputze keinen einblick auf ihr Gesicht freiließ, lief durch die nächtlichen Gassen. Ab und zu erkannte man ein rotes aufblitzen ihrer Augen. Sie lief an den Nächtlich-typichen gestallten vorbei. Alkohol-leichen. Einbrecher. Obdachlose. Und andere für diese Zeit typiche Leute.
Mit jedem schritt fühlte sich Kuraiko an diesem Ort unwohler. Erneut, spürte sie blicke die auf ihr ruhten.
Blicke die ihrem Weg folgten. Die sie erst an der nägsten Ecke los wurde, wo erneut weitere blicke auf sie fiehlen.
Sie hatte Angst. Angst das jemand sie, aus welchem grund auch immer, noch angreifen würde oder so.
Vom Weißenhaus entfernte sie sich, aber es ging ihr nicht besser. Also entferne sie sich auch mehr vom Dorf. Richtung Wald wurde es ruiger. Keine Blicke mehr die ihr folgten. Die der Tiere störten sie schon weniger.
Aber brauchte sie einen Unterschlupf. Wie sollte sie das jetzt nur anstellen? Dafür hatte sie noch garnicht vorgesorgt.
Sie seuftzte. Ständig musste es einen Haken geben. Es wollte auch wirklich nie nur einmal was Glatt laufen.

Noch lange suchte sie nach einem unterschlupf. Wurde mit jedem Schritt müder, konnte ihre Augen kaum noch auf halten. Sie wusse nicht wie spät es war. Nachdem sie kurz stehen blieb und für einen moment die Augen schloß ging sie weiter. Aber diese Pause bereute sie schon sehr bald wieder, den davon wurde sie nur noch Müder.

I-wan fand sie eine kleine Hütte. Dies schien zwar nicht mehr im besten zustand zu sein, aber vorrübergehend würde sie´s auch machen.
Sie ging auf die Hütte zu. Aus dem Augenwinkel sah sie auf einmal eine bewegung. Sie sah direkt dort hin, aber konnte nichts finden. Warscheinlich hatte sie sich nur getäucht. So müde wie sie war kein Wunder.

Langsam öffnete sie die Tür, die sowieso schon halb aus den Angeln hing.Mit einem lauten knarzen öffnete sie sich. Vorsichtig trat Kuraiko herein. In dieser Hütte war es ziemlich Dunkel, nur ein zerbrochenes Fenster ließ noch etwas Licht hinein. Sie verzog das Gesicht. Na ganz toll...Die Hütte sah aus als ob sie jeden moment zusammen brechen würde. Mit einem seuftzter begab sie sich ganz hinein.
"Wooow,es gibt ne einrichtung",dachte sie ironich, den ob das noch als volwertige einrichtung galt war zweifelhaft.
Ein Bett, das aus einem Heuhaufen mit Decke drauf gelegt bestand. Eine Komode, die umgefallen auf den Boden lag da drei Beine bereits abgebrochen waren. Eine bereits ganz abgebrannte Kerze, von der nurnoch ein Wachshaufen übrig blieb und eine Eisenstange, die allem anschein mal eine Schaufel war dessen ende abbrach.
Zudem befanden sich überall an den Wänden löcher. Mäuselöcher vermutete Kuraiko.
Das "Bett" wollte sie nicht Testen denn...wer weiß wer oder was da schon alles drauf lag.
Sie setzte sich auf den Boden und lehnte mit dem Rücken an der Wand an. Bevor sie schlief wollte sie noch einen Happen zu sich nehmen. Aus ihrer Tasche nahm sie sich etwas von dem Proviant den sie eingepackt hatte.
Auf einmal hörte sie mehrere kleine Schritte. Also etwas kleines. Sie blickte auf. Und erschrak. Das was sie als Mäuselöcher einschätzte waren in wirklichkeit Löscher die von Ratten in das Holz gefressen wurden.

Sie sprang auf. Das konnte einfach nicht wahr sein. Es liefen gerade unzählige Ratten in die Hütte. Auf Kuraiko zu. Denn...sie hatten Hunger. Mit vor Angst geweiteten Augen stand sie auf. Das war so klar...Es wollte wirklich nie auch nur einmal etwas Funktionieren.


Kapitel 7 Absatz 5


Die Rattenmenge lief in Scharen auf Kuraiko zu. Diese wusste, wenn sie jetzt nichts tat währe dies ihr untergang. Aber die Angst lähmte sie immer noch. Die erste Ratte ereichte sie und Biss ihr ins Bein.
Schmerzhaft schrie Kuraiko auf. Aber wenigstens weckte sie der Biss. Sie schleuderte die Ratte weg. Blut lief aus der Bisswunde. Sie schnappte nach der Eisenstange. Schlug wie wild um sich. Versuchte die Ratten fern zu halten. Manche wurden so hart getroffen das Blut spritzte. Ein quiken hier, ein Kreischen da.
Kuraiko wusste nicht wie lange sie durchhalten würde. Ihre Ausdauer war zwar sehr hoch, jedoch war sie für diesen Tag auch schon ziemlich erschöpft. Aber sie wollte nicht aufgeben. Kämpfte wacker weiter. Schlag für schlag. Ihr Herz raßte. Und sie Schrie.
Kein einfacher Schrei. Ein Quallvoller, verzweifelter Schrei. Ein Schrei, der bis weit weg reichte. Im ganzen Wald hörbar. So laut das die Vögel aufschraken und weg Flogen. Und er halte noch lange...sehr lange in der gegend wieder.


Kapitel 8 Absatz 1(ab hier wird´s weniger ausfürlich)
Leben alleine


Sie saß da. In der Hütte zeichneten sich immer noch die spuren des gemetzels ab. Sie kniete da, wo sie saß, ihre Augen immer noch geweitet.Überall war Blut, des von den Ratten abstamte. Auch eine menge Kadaver selber. Das Blut spritzte viel durch den Raum. Es hing wirklich überall. Auf dem ganzen Boden verteilt. An der Wand. An der Decke. Sogar Kuraiko war voll davon. So manches Blut stammte auch von ihr selber, da sie sehr oft gebissen wurde. Sie konnte immer noch nicht fassen was dort vorhin geschah. Der Morgen brach längst an. Aber auch dies bemerkte sie nicht. Sie saß einfach nur da. Sie musste sich wirklich extrem viel beherschen um nicht zu Weinen, aber sie schaffte es.
Sehr lange saß sie da. Aber i-wan gewann die MMüdigkeit, und sie viel einfach um. Sie konnte nicht mehr. Sie brauchte endlich schlaf. So lag sie da, und versuchte die Augen offen zu halten. Der gestank der toten Tiere erfüllte die Hütte.
Die ersten Fliegen sammelten sich dort. Das Blut begann bereits zu Troknen. Und die Bisse brannten.
Die Rattenbisse brannten unerträglich. Sie taten sehr weh.
Aber denoch...wahr die Müdigkeit stark genug um Kuraiko zum einschlafen zu bringen.

Kapitel 8 Absatz 2

Die letzten Monate wurden sehr hart für Kuraiko. Sie erkrankte, und es wahr beinahe so übel das sie verhunger währe. Denn neimand kannte ihren aufenthaltsort und sie selber war in dieser Zeit zu schwach um auf zu stehen. Sie brauchte lange, um sich zu erholen. Aber denoch schafte sie es alleine, weil sie nicht aufgeben wollte. Mit der Zeit fand sie Orte, wo es Beeren zu Pflücken gab. Und nach einigen Fehlschlagen lernte sie auch welche Giftig waren und welche nicht. Natürlich musste sie alles selber austesten. Im Konoha versuchte sie auch sich Essen auf zu treiben, was sich als schwieriger gestalltete.
Denn egal wie sie es anstelle, i-jemand schien sie immer beim Klauen zu erwischen. Oft endete es damit das sie verfolgt wurde und wegrennen musste. Später aber stellte sie sich geschickter an. Sie wurde sogar so gut, das sie jemanden im vorbeigehen den Geldbeutel aus der Hosentasche stebizen konnte ohne das es jemand merkte.

So ging das ein paar Jahre weiter. Sie brauchte sich nichtmals mehr wirklich darauf zu konzentrieren sich was zu Schnappen weil es halt einfach schon rotiene wahr.


In der Akademie gehörte sie zu den schlechtesten...Zumindest...dachte man das. Sie hatte keine Lust dort auch noch großartig auf zu fallen und so gestresst zu werden wie im Weißenhaus. Sie hielt sich abseits. Naja...sie hätte so oder so keine wahl gehabt das sie dort auch ausgeschlossen wurde.
Aber anstad sie mit i-welchen gemeinheiten zu Nerven lies man sie in ruhe, da auch einige aus dem alten Weißenhaus auf die Akademie gingen und alle übertriebend stark vor Kuraiko gewarnt hatten. So stand sie noch schlechter da.
Die Lehrer motzten ständig mit ihr, da sie sich in ihren Augen zu dämlich für alles anstellte.
Aber war mal keiner in der nähe, dan Trainierte sie richtig. Es zeigte sich das sie nicht so schwach war wie man vermutete. Aber das blieb eher im verborgenen da niemand es sah.


Kapitel 9 Absatz 1
Neues Leben

Der Tag begann wie immer:
Öde.
So wie jeden Tag.
Und es passierte auch nichts interesantes.
Zumindest...BEGANN es uniteresant
Am Abend ging sie am Marktplatz vorbei.
Sie setzte sich auf eine Bank und ass einen Apfel.Gedankenabwesend sah sie in den Himmel. Die Arbenddämmerung begann bereits und das Blau des Himmels wurde von einem Orange getränkt.Die Menschen gingen nach Hause, da langsam die Nacht anbrach.
Sie seuftzte, entschied sich aber da zu bleiben. Sie wollte noch nicht zurück. Sie wollte einfach nur noch eine weile dasitzen und nichts tuhen.Für ein paar minuten den ganzen stress vergessen.
In der ferne sah sie einen Mann auf sie zukommen, aber dachte sich nichts großartiges dabei. Aber als er näher kam begann sie etwas zu spüren. Sie wusste nicht was, aber es schien eine art druck zu sein. Sie sah diesen fremden Mann.Zuvor hatte sie ihn noch nie gesehen.
Der Fremde trug eine Augenbinde.Er schien blind zu sein.Sie wusste noch nicht, das der Name dieser Person Riku lautete, und genau so wenig wusste sie welchen Rang er hatte.
Sie wollte gerade etwas sagen,als plötzlich neben ihr mit einem lauten scheppern ein Fenster zerbrach. Erschrocken zuckte sie zusammen, und erkannte das ein Mann durch das Fenster geworfen wurde. Es kam bereits ein weiterer Mann aus dem Fenster gesprungen. Dessen Haare waren schwarz.
Der Weißhaarige sprach mit ihm, nannte ihn Shisui.
Sie verstand nicht so recht was los wahr.
Sie wurde nach ihrem Namen gefragt. Sie sah sich um. Hatte dieser Mann tatsächlich mit ihr gesprochen? Sie merkte das sie hier wirklich am falschen Ort wahr und nannte kleinlaut ihren Namen. Sie fühlte sich unbehaglich. Und hoffte das nichts übles passierte.
Ein dritter Mann erschien durch ein Siegel.
Shisui stellte ihn als Lucifer vor. Das junge Mädchen fühlte sich noch kleiner. So allein, inmitten von drei unbekannten Männern den man klar ansah das sie stark sein mussten.
Sie versuchte sich klein und unauffällig zu machen und zog den Kopf sogar leicht ein.
Sie wollte sich nicht anmerken lassen, wie panich sie im inneren wirkte. Das totale Chaos herschte in ihr.
Als der Weißhaarige sich vorstellte verusuchte sie möglichst ruig zu klingen, aber es hörte sich eher gleichgültig an.
Innerlich pflippte sie aus:"AHHHHHH!Was ist wenn ich jetzt was falsches gesagt habe?
Wenn ich die sauer gemacht habe oder...oder...oder wenn...
"
Kuraiko war deutlich übervordert mit der Situazion.
Als die drei aber so gleichgültig von den kommenden ANBUS sprachen wich ihre Angst völlig. Nicht nur das. Auf einmal war sie völlig begeißtert von den dreinen.

Kapitel 9 Absatz 2

Und so kam es.Die ersten Jutsus zeigte Riku ihr,und dann wurde sie Shisui unterstellt.
Es kam ein weiteres Mädchen dazu dessen name Lucy lautete. Und auch mit der verstand Kuraiko sich gut. Sie brachte die Chuninprüfung hinter sich und erfuhr das ihr erstes Element Schatten war.
Später lernte sie auch Inuisi kennen. Schließlich Trainiert Shisui alle drei.
Auch wenn die Mädchen nicht im selben Alter waren verstanden sie sich sehr gut.
Alle drei wurden stärker. Ihre Ränge erhöten sich und i-wan begannen sie sogar ihre Jutsus zu kombinieren.
Schließlich bildeten sie ein Team. Und der Name des Teams lautete Haru no hana
Als Älteste übernahm Inuisi die Rolle der anführerin. Sie war 17
Danach kam Lucy, sie lag vom Alter in der mitte.
Schließlich Kuraiko, die mit 13 die Jüngste im Trupp war.
Aber der Altersunterschied sagte nichts aus. Zumindest für sie. Denn sie waren trotzdem gerne ein Team.
Und hielt auch zusammen, da sie drei das beste beispiel von Freunden waren.
Der reihe nach wurden sie Jonin. Erst Inuisi. Dann Kuraiko. Und dann Lucy.
I-wan hörte Kuraiko von einem nahenden Krieg. Sie machte sich viele gedanken, denn sie wollte nicht das dem Team was zustößt. Und so nahm sie Rikus angebot an. Und bekahm ein Fluchsiegel. Inuisi wollte sie daran hindern, doch sie schaffte es nicht.
Nachdem Neji Inuisis erinnerungen Manipulierte, so das sie Freunde für Feinde, und Feinde für Freunde hilet, schnappte sie sich auch Lucy.
Aber dank Yugures Hilfe konnte Kuraiko die beiden zurück holen.
Doch kurz darauf ging Inuisi...freiwillig.
In Kuraiko und Lucy kochte die Wut.
Und besonders Kuraiko fühlte sich verraten. Der Ort...in dem man sie nie wirklich aufnahm...der öffnete Inuisi seine Tore.
Kuraiko wurde so wüttend das das Siegel brach und sie Konoha angriff. Viele Menschen starben. Doch ihr war dies völlig gleichgültig. So wüttend war sie.

Eine lange Zeit zog sich Kuraiko zurück. Mal wieder etwas, was sie verließ.
Aber sie begegnette Inuisi wieder. Zwischen den beiden kam es zum Kampf. Sie kämpften beide sehr lange. Im Kampf stellte sich auch heraus das Inuisi zu den Uchiha gehörte da sich ihr Kekkei Genkei aktivierte.
Doch schließlich gewann Kuraiko. Aber im entscheideten moment entschied sie sich Inuisi zu verschonen und ging.


Sie kerte nach Yuki zurück. In der Zeit erfuhr sie einiges über Rikus vergangenheit und begann zu verstehen, warum er so war. Und mit der zeit wurde er ihr immer wichtiger. So war sie fortan sehr gerne bei Riku. Den sie wusste das sie ihm Vertrauen konnte, und wollte auch ihm beweißen das er ihr vertrauen kann. Denn nachem sie wusste, das er noch viel mehr durchmachen musste schien i-eine innere stimme ihr zu sagen, das es wichtig sei es ihm wirklich zu beweißen.
Lucy wurde entführt, und Yugure zerstörte bei der suche Konoha und Yukigakure.
Sie mussten einen neuen unterschlupf finden. Erstmals kurzzeitig bei Shikamaru und dann konnten sie in einer Villa leben. Riku getarnt als Botschafter von Kirigakure und sie als angebliche Asistäntin.

An einem Tag traf sie Lucy wieder, und die erinnerungen kahmen besonders stark wieder zurück. Kuraiko war völlig verzweifelt. Sie wollte das Team wieder haben. Aber sie wollte auch keinesfalls Riku in den Rücken fallen. Aber auch als Riku meinte das sie jederzeit zu ihnen gehen könnte, entschied sie sich gegen das Team. Ihr entschluss stand fest.
Doch trotzdem konnte sie sich nicht so recht auf die Ausbildung konzentrieren.
Schließlich tötete Riku die beiden.
Erst Lucy und dann Inuisi.
So gut befreundet wie die drei Mädchen am anfang waren würde man meinen Kuraiko würde tief Traurig werden, aber so war nicht. Sie schien eher...erleichtert zu sein. Denn so konnte sie die Vergangenheit entgültig hinter sich lassen.

Sie widmete sich wieder dem Training und verlangte sogar das Riku sich beim Trainingskampf nicht zurück halten sollte. Sie wusste zwar das das Schmerzhaft für sie endet, aber sie wollte umbedingt wissen wie weit sie kommen würde.

In der zwischenzeit gab Riku ihr eine aufgabe für den fall seines Todes und Kuraiko erfuhr endlich mehr über ihren Clan und erlernte sogar die erste Beschwörung. Doch gerade als sie den Vertrag abschloss wurden Riku und sie Angegriffen. Die gegner waren Hidan und Alucard.
Alucard und Kuraiko hielten sich im Hintergrund aber die anderen beiden Kämpften mit allem was sie hatten.
Der Kampf ging unentschieden aus.
Dem letzten Angriff entkamen sie durch ein Schattentor durch das sie in Yukigakure landeten.
Nach einem kleinen Fußmarsch und vielen fragen von Kuraiko begaben sie sich in einen Tempel.


Dort lernte sie dann ihre Cousine Yuna kennen. Mit der sie sich auf anhieb brächtig verstand.So sammelten sie zusammen die Schriftrollen des Clans zusammen und Kuraiko bekahm einen weiteren einblick in Rikus vergangenheit.

Später begab sie sich mit ihm noch in den Tempel der Zeit wo Riku die versiegelungen von Fenrir erneuerte.


Eines Tages verschwand Riku einfach nur,plötzlich und spurlos.Lange Zeit noch Hoffe Kuraiko das Riku wieder auftauchen würde.Sie gab die Hoffnung nicht auf.Denoch...schien er nicht wiederzukehren, und ist somit auch heute... immernoch... verschwunden. Damit verlor sie noch eine weitere Person,die ihr unendlich viel bedeutete,die Person,der sie so dankbar war, das sie endlich einen Sinn...ein Ziel hinter ihrem Handeln hatte...und somit... erlosch auch dieser Hoffnungsschimmer, vollkommen.

Doch auch davon lies sie sich nicht untergriegen. Sie hatte neue Freunde gefunden, sie fand wirklich Leute, in denen dieses Schimmern wieder aufglühte.
Shizue Asahi.
Hotaru Ito.
Jene Personen waren schließlich die,denen Kuraiko am meisten vertrauen konnte.
Das alte Haru no Hana starb vieleicht.
Jedoch erblühten die Frühlingsblüten in neuem Glanz auf und das Team war stärker als das Alte je hätte werden können.
Doch diesmal übernahm Kuraiko nicht die Rolle der Jüngenten,der Ängslichsten,die hinter den beiden andren stand.
Diesmal wurde sie zur Leaderin.
Diesmal lebte das Team unter ihrer führung.
Und diesmal war sie nichtmehr einfach nur der Schatten.


Denoch hat das Team einen weiten weg vor sich. Aber keiner von ihnen wird auf halber strecke schlap machen. Sie werden weiterhin ihren Weg gehen. Und Haru no Hana zu seinem wahren glanz helfen.


Regeln Gelesen: Ne xD


Zuletzt von Kuraiko Amiki am Mi Dez 07, 2011 9:20 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kuraiko Amiki   Do Aug 18, 2011 9:33 am

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