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 Fenrir Akuma

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AutorNachricht
Kenji Sakagami
Legendärer Sannin
Legendärer Sannin
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Anzahl der Beiträge : 700
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BeitragThema: Fenrir Akuma   Fr Aug 19, 2011 11:36 pm

Name: Akuma

Vorname: Fenrir

Rang: Nukenin S-Rang

Spitzname: -

Alter: 45

Wohnort: Kirigakure

Geschlecht: Männlich

Chakranaturen: Schatten, Licht

Stärken:
• Kann als einziger jedes Artefakt benutzen und sogar erschaffen.
• Taijutsu(Im Bezug auf alle Skills)
• Chakra(Im Bezug auf alle Skills)

Schwächen:
• Kann kein Ninjutsu ausführen die Fingerzeichen erfordern, sondern lediglich sein Zwielichtchakra benutzen.  Keine Grundjutsus, Zwielichtchakra ist hingegen nutzbar.
• Kann keine Trainingskämpfe bestreiten, es geht bei seinem Kampfstil immer um Leben und Tod. Er geht immer aufs Ganze und versucht auch die stärksten Techniken zu durchschlagen.

Charaktereigenschaften: Kühl, Berechnend, Gnadenlos, Hasserfüllt

Aussehen: Siehe Avatar und Sig

Geschichte:

[size=150]Prolog: Paradiso[/size]

Prolog 1:
Gesang der Engel


Es war Nacht, in Kirigakure stieg der Nebel auf, eine Frau mit silbernem Haar lag im Krankenhaus, sie schrie. Ein Mann, sehr stämmig und robust wirkend hielt ihre Hand. Er war angespannt, da er wusste, dass seine Frau körperlich sehr schwach war. Er hoffte inständig, dass sie die Geburt ihres Kindes überleben würde. Jede Minute kam ihm wie mehrere Stunden vor bis es endlich soweit war, er hielt seinen Sohn in Händen und gab ihn seiner Frau, sie lächelte doch war extrem erschöpft. Mit zitternder Stimme fragte sie ihren Mann: "Wie wollen wir ihn nennen?". Daraufhin sagt der Mann so stolz wie er war: "Er soll den Namen meines Vaters bekommen...ein Name der Kraft symbolisiert...er soll Fenrir heißen". Einige Tage zogen ins Land, bis sie das Krankenhaus verließen, der Mann trug sein Kind, da seine Frau wie so oft krank war. Es war Winter und genau vor dem Haus der Familie sang ein Chor ein Weihnachtslied, sie waren wie Engel gekleidet. Beide dachten nur, dass dies ein gutes Zeichen sein musste.

Prolog 2:
Das Tor zum Himmel


Die Jahre vergingen und Fenrir wuchs weiter heran, sein Vater Shinji legte sehr Wert darauf seinen Sohn immer wieder während seiner Zeit an der Akademie zu trainieren. Fenrir war ein sehr fröhlicher und lebendiger Junge, vor allem die Taijutsustunden waren für ihn besonders interessant. Immer wenn er heim kam, trainierte sein Vater weiter mit ihm, da er wollte das sein Sohn zu einem starken Shinobi heranwächst. Immer nach dem Training machte Fenrirs Mutter Hisana essen für die beiden. Sie waren immer ganz heiß auf das deftiges Essen, dass sie immer servierte. Beide fraßen sich immer so voll, dass sie danach schon ins Bett vielen. Ab und zu war Shinji jedoch nicht zuhause, da er Missionen für die Sieben Schwertshinobi erledigen musste. Fenrir trainierte in dieser Zeit alleine immer mit dem Schwert, denn er bewunderte die Schwertkünste seines Vaters. Immer wenn er wieder vor der Akademie stand, sah er zu den großen Toren auf, bevor er sein persönliches Himmelreich betrat, in dem er so gerne Zeit verbrachte.

Prolog 3:
Genieße das Leben, solange du kannst


Fenrir ging weiter jeden Tag in die Akademie, auch das Training wurde fortgesetzt, wieder gingen einige Jahre ins Land. In der Akademie war er mit jedem gut befreundet, wegen seiner offenen und immer hilfsbereiten Art. Auch die Mädchen schienen sich sehr für ihn zu interessieren, wegen seiner muskulösen Gestalt. Er hatte außerdem das lange silbrige Haar von seiner Mutter geerbt, sowie die Statur seines Vaters, durch das Training mit seinem Dad hatte er für sein alter schon viele Narben. Er hatte nur ein Problem, er wusste immer noch nicht wie es für ihn nach der Akademie weitergehen sollte, er war ein Mensch, der gerne Pläne erstellte und wusste was er wollt, doch die Entscheidung was für ein Ninja er werden sollte, konnte er niemals treffen. Es half ihm nicht, immer wieder von Mädchen angesprochen zu werden, wenn er gerade in Gedanken versunken war, er ließ eine nach der anderen abblitzen. Sein Vater erfuhr dies immer und als sie trainierten musste sich Fenrir die üblichen Parolen anhören: "Junge, stoß dir die Hörner ab solange es noch geht". Nach diesem Satz lachte er und Fenrir fing an sich ab und an auf eines der Mädchen einzulassen.

Prolog 4:
Die erste Prüfung


Als Fenrir wusste, dass die Prüfung bald bevorstand, lernte er immer nach dem Training bis in den Abend hinein, bald konnte er alles, vor allem da Hisana ihm oft half. Sie war sehr gebildet im Gegensatz zu Shinji körperlich sehr schwach und oft Krank, weshalb sie nichtmehr als Medinin weiterarbeiten konnte. Für die Theorie war er gerüstet, doch als sein Vater ihm beibringen wollte, Doppelgänger zu erstellen oder sich zu verwandeln scheiterte Fenrir kläglich, aus irgendeinem Grund konnte er durch Fingerzeichen kein Chakra konzentrieren, er versuchte es wieder und wieder, doch es funktionierte niemals. Sein Vater gab es nach einiger Zeit enttäuscht auf, auch Fenrir war extremst niedergeschlagen. Am Tag der Prüfung hatte er null Probleme mit der Theorie, er hatte keinen einzigen Fehler, doch er bekam Angst bei dem Gedanken an die Praxis. Sein Vater und seine Mutter sahen bei der Prüfung zu wie alle Eltern, Fenrir war an der Reihe, er formte die Fingerzeichen doch nichts geschah, immer wieder versagte er, die Lehrer schüttelten den Kopf, doch dann brach Chakra aus Fenrir heraus, ein zwielichtiges Leuchten brach aus Fenrir heraus, mehrere Klingen entstanden um ihn und kreisten umher, alle waren beeindruckt, dass er ohne Fingerzeichen so etwas erschaffen konnte, niemand kannte dieses Element...der Boden riss leicht auf unter der Kraft der Zwielichtstrukutren und diese verschwanden schließlich, Fenrir bestand die Prüfung, alle waren beeindruckt. Er wurde Genin und bekam sogar am Abend sein Lieblingsessen, sein Vater war so stolz, ihn als Sohn zu haben und wollte immer mehr dieses Chakra sehen. Seine Worte waren immer: "Dieses Chakra...irgendwie versprüht es etwas bedrohliches...aber es beruhigt mich auch irgendwie...". Das Training von Fenrir wurde härter und Fenrir immer stärker, je mehr er lerne das Chakra zu beherrschen.

Prolog 5:
Aufkeimen der Hoffnung Kiris


Nun war Fenrir ein Genin, es kam schon bald der Tag an dem er seinen Sensai und seine Teamkammeraden kennenlernen würde. Er war wie immer pünktlich und wartete am vereinbarten Treffpunkt, als die erste Gestallt auftauchte, es war ein Mädchen, recht klein, mit langem violettem Haar. Sie war in Schwarz gekleidet und macht den Eindruck, als wäre mit ihr nicht zu spaßen, sie setzte sich zu Fenrir und begrüßte ihn Freudiger als er es erwartet hätte. Er musste sagen, dieses Mädchen hatte etwas Besonderes an sich, etwas mystisches. Fenrir liebte eigentlich alles mysteriöse und unbekannte, er war auch sehr an allem übernatürlichem interessiert. Eine Zeit lang saßen beide nur da, ohne ein Wort zu wechseln, sie warteten auf den Sensai und ein weiteres Teammitglied, gerade als Fenrir sich dem Mädchen vorstellen wollte, war ein lautes Krachen zu hören, eine Rauchwolke tat sich vor den beiden auf. Ein großer, sehr stämmiger und gelassen wirkender Mann kam aus der Wolke herraus. „Jo…ich bin euer Sensai…Ray Styx…sehr erfreut“ Mit diesen Worten fasste er sich ans Genick, er hatte kein T-Shirt an und war von Kopf bis Fuß mit Narben übersaht. Er sah sich gelassen um und schweifte mit seinem tiefen und durchdringenden Blick über die Anwesenden. Sein Blick blieb kurz auf Fenrir hängen, dann fragte er ruhig aber bestimmt: „Solltet ihr nicht 3 sein? Ich dulde keine Unpünktlichkeit…!“. Fünf Minuten vergingen und es war immer noch keine Spur von dem 3. Teammitglied zu sehen, doch dann kam ein Junge an, extrem gelangweilt, mit einem Grashalm im Mund, zu der kleinen Gruppe gelaufen, er ließ sich neben dem Mädchen nieder und drehte sich zu ihr. „Hey Süße, bist ja richtig schnucklich…Bock mal mit mir was zu machen?“. Sie sah ihn nicht an und hebt nur die Hand um ihm den Mittelfinger entgegen zu strecken. Ray sah zu dem Jungen: „Ich werde keine Unpünktlichkeit beim Training dulden…es gibt klare Regeln in meinem Team die ihr einhalten solltet, wenn ihr euch nicht daran haltet…werdet ihr ausgeschlossen…aber dazu später mehr…jetzt stelle ich mich erst mal komplett vor. Mein Name ist wie bereits erwähnt Ray Styx, ich bin in Kirigakure aufgewachsen und habe den Rang eines Jounins inne…doch…Kiri schätzt meine Dienste inzwischen so sehr…das ich sowieso befördert werden würde…wenn ich wollte…jetzt stellt euch mal vor…sagt eure Interessen usw…schließlich verbringen wir lange Zeit miteinander, da sollten wir schon ein gewisses Freundschaftliches Verhältnis aufbauen.“ er blickte dabei zu Fenrir um ihm zu bedeuten anzufangen. Er stellte sich vor: „Mein Name ist Fenrir Akuma, meine Interessen sind trainieren“ seinen Hang zum Übernatürlichen wollte er nicht unbedingt ansprechen, denn das war einzig und allein seine Sache. Nun war das Mädchen dran: „Mein Name ist Mitsuki Minamoto, ich interessiere mich für vieles…aber am Meisten über Bücher, ich lese unheimlich gerne“ Sie sagte dies extrem freundlich, was gar nicht zu ihrem Aussehen passte. Nun war der 3. Im Bunde dran, er wackelte die ganze Zeit nervös und gelangweilt herum und schien sehr desinteressiert: „Mein Name ist…Haru, mein Nachname ist unwichtig, meine Interessen sind Garnichts…nur chillen…mehr will ich nicht“. Der Sensai schien Haru nicht zu mögen, doch man merkte es ihm kaum an. Schon am selben Tag begann das Training, Ray wollte Tag für Tag mit ihnen kämpfen, immer 3 gegen einen, er meinte sie sollen ihn irgentwann jeweils alleine besiegen können, doch das gestaltete sich schwierig. Haru machte immer wieder Probleme da er keine Lust hatte und wurde oft von Ray brutal besiegt. Er war kein sonderlich gute Ninja, Mitsuki war hingegen etwas besser, doch viel zu schwächlich. Ihr Umgang mit Ninjutsus hingegen war extrem gut. Sie schlug Haru oft nieder, da er sie immer wieder anmachte. Es war jedoch zu merken, dass Ray großes Interesse an Fenrir hatte, nach eine Woche forderte er einen Einzelkampf gegen Fenrir. Fenrir hielt sich erstaunlich lange für einen Genin, doch er konnte Ray keinen Schaden zufügen. Ray schlug einfach durch das Zwielichtchakra hindurch und besiegte Fenrir mit einem Schlag der ihn über den halben Trainingsplatz schoss. Fenrir bewunderte die Kraft und Beständigkeit von Ray, er schlug ohne Rücksicht durch Attacken hindurch und besiegte ihn jedes mal aufs neue, ein Jahr zog ins Land…Fenrir wurde immer stärker, da er oft wenn die anderen keine Lust auf Training hatten alleine mit Ray trainierte. Einen Tag vor der Chuninprüfung sagte er zu den dreien: „Vergesst nicht, ihr jungen Shinobis seit der Sprössling, der eines Tages zur Hoffnung Kiris heranwachsen wird“.

Prolog 6:
Tödliche Prüfung


Es war so weit, die Chuninprüfung stand kurz bevor, Ray gab zu verstehen, dass er jeden aus dem Team werfen würde der es nicht schaffte. Die erste Runde war ein Kampf zwischen Haru und einem Schwertkämpfer, der Kampf war sehr einseitig, Haru hatte fast verloren und lag am Boden er flehte um Gnade und als sich der Schwertkämpfer umdrehte rammte Haru ihm die Axt mit der er Kämpfte einfach in den Rücken, so ein Hinterhältiges vorgehen war nicht das was Ray duldete, gleich nach dem Kampf stritt er mit Haru, doch er hörte nicht zu. Als Mitsuki kämpfte, war es ebenfalls schnell vorbei, eines ihrer Jutsus legte die ganze Arena in Brand, sie gewann sofort. Nun war Fenrir an der Reihe, sein Gegner war ein Ninjutsukämpfer, er formte sofort Fingerzeichen und schoss Feuerbälle auf Fenrir ab, doch Fenrir war schon zwischen den Bällen hindurch geschlüpft und eher er sich versehen konnte war Fenrir schon vor seinem Gegner, er landete einen Schlag und er wurde weggeschossen. Doch Fenrir merkte schnell, dass der Junge einen Schild um sich herum aufgebaut hatte, sofort schoss er auf Fenrir zu, eine Feuerkugel in der Hand, in Fenrir Hand erschien ein Zwielichtbohrer, welcher sich durch den Feuerball bohrte und kurz vor dem Angreifer stopte. Fenrir hatte angehalten: „Ich bin nicht hier um zu töten…geb einfach auf“. Fenrir gewann den Kampf ohne den Ninjutsukämpfer schwer verletzen zu müssen. Viele Kämpfe gab es, Haru gewann einen Kampf nach dem anderen mit seinen Unfairen Tricks und jedes Mal verletze er sein Gegenüber schwer. Der nächste Kampf sollte vielversprechend sein, Mitsuki kämpfte gegen Haru. Fenrir dachte nur dass es schnell vorbei sein muss und redete mit seinem Sensai, doch dieser schien nicht so zuversichtlich zu sein: „Fenrir…sieh genau hin…verliere niemals deine Ehre…wie dieser Abschaum…ich hoffe…Mitsuki lässt sich nicht reinlegen…“. Etwas Sorge war in Rays Stimme zu hören, denn er wusste in Kiri gab es keine Regel die es verbot in einer Prüfung zu töten, im Gegenteil, Kiri war es nur Recht unerschrockene und Gnadenlose Kämpfer zu haben. So begann der Kampf, Mitsuki griff Haru immer wieder an, er zeigte das erste mal was er konnte er war extrem Gut im Kampf mit seiner Waffe, welche er mit Elementarchakra kombinierte. Ein Schlag von ihm traf sie auf 10 Meter Entfernung, durch sein Windelement, sie blutete stark am Arm, doch ließ sich nicht beirren, sie formte Fingerzeichen und griff Haru an, er wurde an die Wand geschossen von einer Druckwelle, eine Klinge aus Lichtchakra bohrte sich leicht in seinen Hals, er gab auf. Die Klinge verschwand, er stand auf und streckte ihr die Hand entgegen: „Das war ein cooler Kampf“ Er lächelte und sie nahm seine freundliche Geste an und gab ihm die Hand, ihr Blick wurde weiß, als sie loslassen wollte, denn er war stärker als sie und hatte ihre Hand fest im Griff, seine Axt flog in seine Hand, sie war an einer Schnur befestigt, er erhob sie dämonisch grinsend und zog Mitsuki zu sich und flüsterte: „Du hättest dich auf mich einlassen sollen anstatt auf diesen Fenrir…“. Er schlug zu, genau in ihre Schulter, ihr Arm hang von ihr herab sie schrie. Ray wollte sich schon lange einmischen, doch überall waren Wachen die das verhindern sollten, er hasste diesen Sadisten von Mizukage und als Fenrir eingreifen wollte, hielt Ray ihn zurück: „Kirigakure…ist grausam…wenn wir eingreifen…enden wir in einem Kerker…und verrecken“ Er grinste bei diesen Worten: „Aber er wird eine Außnahme machen“ Fenrir lächelte zurück, in diesen Momenten bewunderte er die Unerschrockenheit die Ray an den Tag legte. Haru erhob seine Axt ein zweites mal, genau in diesem Moment wurde er von Ray weggeschossen. Es war ein gezielter Schlag, nachdem er hinter Haru erschienen war. Fenrir fing die zusammenbrechende Mitsuki auf. Es war still geworden, der Kage schien sehr erzürnt, doch da Ray für Kirigakure ein wichtiger Kämpfer war, konnte er es sich nicht leisten ihn in einen Kerker werfen zu lassen. Mitsukis Wunde war nicht lebensbedrohlich, dennoch schien sie dem Tot nahe zu sein, Ray untersuchte sie und stellte fest, dass die Axt von Haru vergiftet war. Sie würde nur noch wenige Minuten überleben. Fenrir war die ganze Zeit bei ihr, er war erschüttert über ihr tragisches Ende, sie war noch bei Bewusstsein und sprach zu Fenrir: „Fenrir…es war ne schöne Zeit…mit dir…aber sieht so aus…als würde ich nichtmehr…lange…leben“ sie lächelte und verabschiedete sich in ihrem letzen Atemzug. Fenrir wurde still und wandte sich an seinen Sensai welcher seiner unausgesprochenen Bitte zustimmte mit den Worten: „Haru ist im Finale…tu was nötig ist…um ihre Ehre zu verteidigen…“. Fenrir erhob sich und ging seinem nächsten Kampf entgegen.

Prolog 7:
Ende der Kindheit


Fenrir stand in der nächsten Runde einem Jungen gegenüber, der ein großes Schwert in der Hand hielt. Sofort griff er mit einem Kinjutsu angriff direkt an, seine Klinge war von einer Schattenaura umgeben, Fenrir blieb stehen. „Ich habe keine Zeit für dich…“ Fenrir hatte nach diesen Worten den Kopf gesenkt und hob die Hand, eine Zwielichtaura bildete sich darum, welche die Klinge aufhielt, sein freier Arm holte zum Schlag aus, er schlug zu, doch gekonnt schwang sich der Kämpfer auf sein Schwert und machte einen Salto über Fenrir. Als er landete schlug er aus der Drehung heraus zu. Wieder streckte er einfach die Hand entgegen und wehrte ab. Um das Schwert zog sich das Zwielichtchakra, die Klinge brach und zwei tiefe Schnitte legten sich über den Körper den Kämpfers, denn das Chakra wurde zu zwei klingen die sofort zuschnitten. Fenrir gewann den Kampf und war am Ziel, er stand nun Haru gegenüber und hob seinen Kopf. In Fenrirs Gesicht war keine Freundlichkeit mehr zu sehen, nur noch Kälte und Hass spiegelten sich wieder. Haru sprach zu Fenrir: „Ha du wirst verrecken wie die andere…Schlampe…“. Schon stand Fenrir vor Haru und packte ihn am Kopf, er wurde gegen die Wand der Arena geschlagen. Fenrir grinste böse: „Los…greif mich schon an…“. Haru erhob seine Axt und schlug auf Fenrir ein, doch Fenrir packte mit der freien Hand seinen Arm und brach ihn mit einem Ruck, Haru schrie eine Windaura ging von ihm aus, Fenrir lies ihn los und Haru rannte zur Mitte der Arena. Haru sprach: „AHHH DU WICHSER HAST MIR DIE HAND GEBROCHEN…dafür stirbst du…“. Fenrir ging langsam auf Haru zu und eine Windaura schoss auf ihn zu, überall umher. Fenrir bekam viele Schnitte doch lief ununterbrochen auf ihn zu, etwas böses umgab ihn, genau vor Haru tauchte als Fenrir ankam eine Flammensäule auf, Fenrir schlug durch diese Hindurch und zog Haru durch die Säule zu sich, sie brach zusammen, Fenrir hatte viele Schnitte und eine starke Verbrennung am Arm, er nagelte Haru mit Klingen aus Chakra an eine der Wände. Fenrir hob seine Axt auf und ging auf Haru zu: „Du sollst den selben Schmerz erleiden wie sie…“ mit diesen Worten schlug er mit der Axt zu, das Gift verbreitete sich, danach warf Fenrir die Axt weg, die Klingen verschwanden, Haru lag am Boden, er packte zitternd ein kleines Fläschchen, welches das Gegengift zu enthalten schien, doch er zitterte durch die Wirkung des Giftes bereits so stark, dass es im aus der Hand fiel und zu Fenrir rollte er konnte sich nichtmehr bewegen. Er flehte: „Fenrir…Bruder…ich wollte das nicht…gib mir das Gegengift…bitte…ich flehe dich an…“. Fenrir hob den Fuß und zertrat das Fläschchen: „Verrecke…Arschloch.“ Fenrir wurde als einziger zum Chunin ernannt und Haru starb noch an den Folgen des Giftes. Am Abend gingen Ray und Fenrir in eine Bar, Fenrir trank das erstemal Sake und stieß mit Ray auf Mitsuki an. Ray sagte kurz bevor sie auseinander gingen: „Heute endet deine Kindheit…gewöhn dich an den Tot…denn er ist der ständige Begleiter eines Shinobis“.

Prolog 8:
Am Ende des Paradises


Fenrir wusste, dass er den Verlust seiner Teamkammeraden schnell verkraften musste und das tat er auch, er vergnügte sich mit vielen Mädchen und trank viel mit ehemaligen Klassenkammeraden. Er bekam nach kurzer Zeit ein neues Team, Ray blieb Sensai. Eines der Teammitglieder war ein Junge, so alt wie Fenrir, sein Name war Towa Kuchiki. Er war einer der ehemaligen Klassenkammeraden von Fenrir und er verstand sich gut mit ihm, sie hatten sich immer wieder getroffen und haben zusammen die Gegend unsicher gemacht. Das andere Teammitglied war ein Mädchen, Fenrir hatte sie noch nie gesehen, sie hatte langes schwarzes Haar, zu einem Zopf gebunden, war etwa einen Kopf kleiner als Fenrir und hatte wie er fand eine gute Figur. Etwas beruhigendes ging von ihr aus etwas das Fenrir ruhe schenkte. Er hatte in seinem Leben schon viele Affären, doch bei ihr fühlte er etwas anderes. Ihr Name lautete Yuki Akira. Die drei trainierten viel mit Ray und wurden stärker von Tag zu Tag, Yuki war eine begnadete Genjutsu Anwenderin und Towa war in Taijutsus ebenso gut wie Fenrir. Eine schwere Mission wurde ihnen bald zugeteilt. Einige Rebellen hatten sich formiert, es war eine richtige Armee. Es war die Aufgabe der Gruppe Informationen zu sammeln, alle Teams wurden mobilisiert. Da Fenrirs Gruppe recht durchschlagskräftig war, sollten sie den Stoßtrupp bilden, sie drangen direkt in das Kampfgebiet ein, sofort wirkte Yuki ein Genjutsu, durch das Chakra das Fenrir ihr gab, wurde es extrem weit ausgebreitet, die Kämpfer waren wie gelähmt und sahen Alpträume, einige fielen einfach um, doch es gab viele die dem Jutus wiederstanden, jetzt waren Towa und Fenrir gefragt, sie griffen Frontal an um von Ray abzulenken, der in das Zentrum eindrang. 10 Rebellen umkreisen sie, Towa übernahm 5 von ihnen, er entwaffnete sie und legte sie mit gezielten Taiangriffen lahm. Fenrir hingegen war gnadenloser, er hatte sein Chakra nun noch besser unter Kontrolle. Es dauerte nur kurz und eine Explusion fetzte alle 5 Rebellen auf Fenrirs Seite einfach weg. Überall legte Fenrir durch sein Zwielichtchakra Mienen, die explodierten, dies sorge für genug ablenkung, Fenrir sollte nun zu Ray vorstoßen mit Rückendeckung von Towa und Yuki. Er kam durch und sah wie Ray gegen den Rebellenanführer kämpfte, doch es war ein ungleicher Kampf, Ray wurde von fast 20 Leuten umringt, alle sehr stark, doch er konnte fast die Hälfte ausrotten. Towa und Yuki bewachten den Eingang und sorgten dafür, dass keine weiteren Rebellen zustießen. Fenrir half Ray dabei weitere 5 Rebellen auszuschalten, sie kämpften gegen den Rebellenanführer dieser Basis, doch er konnte beide abwehren. Ray machte einen unbedachten Fehler, als er Fenrir vor einem Angriff schützte, der ihn getötet hätte und wurde in einem Wassergefängnis gefangen um das Kunais erschienen, der Rebellenanführer wies Fenrir an seine Teamkammeraden zu töten da sonst Ray sterben würde, doch er ließ sich nicht beeindrucken. Er raste auf das Gefängniss zu und die Kunais trafen auf, doch Fenrir hatte vorgesorgt, eine Zwielichtkugel war um das Gefängnisgeschlossen und hielt die Kunais ab. Plötzlich eine Explosion, das Zwielichtchakra samt dem Gefängnis wurde vernichtet, Ray hatte sein Chakra freigelassen, Fenrir war wie gelähmt. Es war eine Art rotes Chakra, welches unglaubliche Hitze ausstrahlte und den Rebellenanführer mit einem Schlag in Asche verwandelte. Die Mission war vorbei und durch ihre gute Arbeit wurden alle zu Jounins befördert. Nun begann der Ernst des Lebens…denn auf Fenrir warteten noch viele Rückschläge…die ihn verändern würden…

[size=150]Dialog: Purgatorio[/size]

Dialog 1:
Das normale Leben


Nach dem alle aus dem Team Jounins waren, verbrachten sie immer mehr Zeit zusammen und wurden gute Freunde. Towa wurde Fenrirs bester Freund und er interessierte sich mehr und mehr für Yuki. Towas wusste um Fenrirs Liebesleben und versuchte Yuki und Fenrir so oft wie möglich alleine zu lassen. Fenrir wunderte es, er hatte so viele Mädchen einfach herumgekriegt, doch er schaffte es kaum zu Yuki durchzukommen, sie las viel und war sehr an der Geschichte aller Dörfer interessiert, allein durch ihren Intellekt imponierte sie Fenrir stark. Er versuchte immer witzig in ihrer Nähe zu sein, doch meist war er eher Peinlich, was sie trotzdem zum Lachen brachte. Fenrir war glücklich mit seinen Freunden. Alle Missionen die sie zusammen bestritten wurden erfolgreich und perfekt erledigt, was ihnen einen guten Ruf verschaffte. Die Jahre zogen ins Land und Fenrir war nun 21 und konnte sein Zwielichtchakra nun komplett beherrschen, außerdem hatte er nun gelernt die ersten 3 Tore öffnen zu können. Er entschloss sich auch nun endlich Yuki einmal auszuführen. Towa war unglaublich stolz auf Fenrir und grinste nur noch, da er sich für ihn freute.

Dialog 2:
Schicksalhafte Begegnung


Auf das erste Date von Yuki und Fenrir folgten weitere, sie schien mehr und mehr gefallen an ihm zu finden und Towa versuchte die beiden zu verkuppeln wann er nur ging. Es kam der Tag an dem Fenrir ihre endlich seine Gefühle gestand. Noch nie war er so nervös, auch wenn er immer cool und gelassen war, nahm ihn das mit. Towa sprach ihm immer Mut zu: „Alter, du schaffst das schon und wenn nicht, dann suchst du dir einfach ne andere“. Fenrir ermutigte das ganz und gar nicht, er wollte nicht einfach eine andere er wollte nur diese eine Frau, da er sich bei ihr fühlte wie er sich nie gefühlt hat. So gestand er ihr endlich seine Gefühle und sie erwiderte die Gefühle wie Fenrir es sich gewünscht hatte. Beide dachten, dass es Schicksal war, dass sie in ein Team kamen. „Es war eben…eine Schicksalhafte Begegnung“ sie lächelte Fenrir mit diesem Lächeln an, dass er so liebte und das ihn so beruhigte, im zwielichtigen Schein des Sonnenuntergangs küssten sie sich…

Dialog 3:
Die Artefakte


Wieder vergingen Jahre Yuki und Fenrir lebten nun zusammen, Yuki saß wie immer am Balkon und las ein Buch. Fenrir ging zu ihr und sah wiedermal was sie da las, gelangweilt sagte er: „Ach, schonwieder diese Märchengeschichten?“ er seufzte und saß sich zu ihr. Sie entgegnete etwas schroff: „Das sind keine Märchengeschichten, ich glaub daran…“. „Du glaubst echt, dass es Artefakte geben soll, die sogar Menschen wiederbeleben können, mach dich doch nicht lächerlich, wo sollen die denn sein?“ Yuki entgegnete: „Du weißt doch, ich habe viele Bücher gelesen und vieles deutet auf ihre Existenz hin…“ sie kramte in der Tasche und zog ein Blatt Papier heraus: „Schau, auf dieser Liste steht wo meiner Meinung nach die Artefakte versteckt sind, aber du willst mit mir ja nichtmal hingehen…“ sie wirkte leichte enttäuscht: „Bitte Schatz, lass uns nur einmal dort hinschaun…“. Fenrir konnte einfach nicht nein sagen: „Ja gut…aber erst nach der nächsten Mission“. So stand wiedermal eine Mission an, Towa, Yuki und Fenrir reisten los, sie sollten eine Gruppierung Nukenins weit entfernt niederschlagen, es war in der Nähe von einem der Orte, die Yuki unbedingt besuchen wollte um diese Artefakte zu finden. Als sie ankamen, legten sie sofort los und schlugen die Nukeninbasis kurz und klein. Der Anführer jedoch konnte jedoch fliehen…in einen Nahegelegenen Tempel, sie stellten ihn dort und töteten ihn, doch als sie gehen wollten, verweilte Yuki begeister: „Hier wollte ich hin“ sie sah sich genau um, Towa und Fenrir setzten sich gelangweilt in eine Ecke und warteten das sie endlich fertig werden würde. Doch dann geschah etwas unerwartetes, ein Durchgang machte sich auf, durch einen Hebel den Yuki drückte. Fenrir konnte es nicht fassen als sie unten ankamen, dort war ein Armulett auf einem Alter, Yuki nahm es an sich sie war begeistert wie noch nie und studierte es, doch sie konnte den Verwendungszweck nicht bestimmen. Als Yuki, Towa und Fenrir wieder ankamen, ging das normale Leben weiter. Doch Yuki war wie besessen das Artefakt benutzen zu können, doch was sie auch tat, es schien nur ein normales Amulett zu sein. Gut, es sah sehr komisch aus, das musste Fenrir zugeben, es war eher ein Stein der eine Rautenform hatte, aber er glaubte zu wissen, dass es soetwas wie diese Artefakte nicht geben könne, er hatte einfach irgendwann aufgehört an übernatürliche Dinge zu glauben. Er wurde eben einfach erwachsen.

Dialog 4:
Die beiden Nichtsnutze…


Fenrir wurde immer älter, nun war er schon 20 Jahre alt und wurde langsam immer stiller und gelassener, inzwischen war er mit Yuki verheiratet und bildete Schüler aus. Er duldete keine faulen Schüler wie damals Haru, darum trat er in die Fußstapfen von Ray und wurde ein starker Shinobi, der jeden Schüler eiskalt ausbildete. Er bekam eines Tages neue Schüler…13 Jährige. Ein Medinin mit dem Namen Brasker und zwei Nichtsnutze wie er sie nannte. Ihre Namen wahren Jekkt und Auron. Sie hatten viel Potenzial, doch sie waren einfach zu faul und dumm wie Fenrir dachte um es auszuschöpfen. Darum trainierte er sie hart bis an ihre Grenzen. Yuki jagte weiter die Artefakte und fand neben dem Amulett noch eine Augenklappe, die aber genauso wenig konnte wie das Amulett. Sie lud einen Forscher aus Kirigakure ein, doch auch er konnte nichts tun…doch er verhielt sich komisch…Fenrir ahnte noch nicht, dass dieser Mann alles verändern würde…

[size=150]Epilog: Inferno[/size]

Epilog 1:
Das Leben in der Hölle


Als Fenrir nach einem langen Trainingstag heimkam, stand die Tür offen, es war spät geworden, da er noch eine Mission für Kirigakure erledigt hatte, er öffnete die Tür und sah sich um, es war niemand zu sehen, was ihn verwunderte, denn Yuki begrüßte ihn immer voller Freude wenn er heimkam. Er dachte das sie nur bei den Artefakten sein könnte und eventuell eingeschlafen sein könnte, also ging er in den Raum in dem sie aufbewahrt wurden, er öffnete die Tür und ihm viel Yuki entgegen, Blutüberströmt, er hielt sie in seinen Armen, geschockt wie er war, sah er in den Raum. Der Forscher aus Kiri, stand dort, über die Artefakte gebeugt und um ihn eine Gruppe von Anbus. „Fenrir…tut mir leid…aber da ihr von den Artefakten wisst…müssen wir euch leider auslöschen…tut mir echt leid…“ der Forscher drückte einen Knopf, Yukis halber Körper wurde weggesprengt, Fenrir hielt nur noch ihren Oberkörper in Händen. Der Forscher schien wütend: „Verdammt…es war doch zu wenigs Sprengstoff…er hätte daran sterben sollen…“. Fenrir war am Unterkörper verwunden durch die Explosion, doch er stand noch. Yuki flüsterte mit letzter Kraft in Fenrirs Ohr: „Schatz…ich…ich…“. Sie starb in seinen Armen, Fenrir legte sie neben sich ab. Sein ganzes Leben wurde innerhalb einer Sekunde ausgelöscht, er ging langsam in den Raum. Der Forscher schmiss die Artefakte vor seine Füße. „Tz…die Dinger sind nutzlos…und ich dachte es währen die echten…was für eine Schande…sie ist also umsonst gestorben“ sprach der Forscher und verschwand samt den Anbus, noch bevor Fenrir etwas tun konnte. Er war wie gelähmt…in den nächsten Tagen begrub er seine Frau mit eigenen Händen, Towa fragte was geschehen war, doch Fenrir erzählte es niemanden…alle dachten, er hätte seine Frau eigenhändig getötet. Als Fenrir seinen Schülern von den Artefakten erzählte, kam es zu einem Streit mit Brasker, er bezeichnete Fenrir als irren und meinte, er hätte seine Frau wegen solchem Gerede getötet, mit den Worten: „Ich kenne die Wahrheit…“ ging Brasker davon. Fenrir forschte nach und fand herraus, der Junge war der Sohn der Forschers, der seine Frau so kaltblütig getötet hatte…nun hatte er keine Gnade mehr und tötete den Jungen ohne mit der Wimper zu zucken, er zerteilte ihn in zwei Hälften und warf ihn vor die Tür seines Vaters. Nun leuchtete die Augenbinde auf…Fenrir war verwundert und zog sie auf, in seiner Hand tauchte eine Kanone auf ein Riss entstand und eine rießige Kanone landete hinter Fenrir. Er konnte es nicht fassen, die Artefakte funktionierten, er zielte auf das Haus des Professors, der gerade raus kam. „Was willst du hier…was zur Hölle ist das für ein Ding…“
Er sah seinen Sohn: „DU MONSTER“ Er schien ängstlich zu sein und Fenrir zielte auf ihn und drückte ab, die große Kanone feuerte jedoch und zerstörte das Ganze Haus bis auf den letzen Stein und riss eine Schneise in Kirigakure. Fenrir verließ Kirigakure und machte sich auf die Suche nach einem Artefakt das Yuki einmal erwähnte…er solle Menschen wieder zum Leben erwecken. Als er anfing die Artefakte zu nutzen, fingen die Augen von Fenrir an rot aufzuleuchten, etwas dämonisches ging von nun an von ihm aus.

Epilog 2:
Der Angriff auf Valhalla


Fenrir wusste das es einen Ort gab an dem die Artefakte erschaffen wurden, diesen zu finden, war sein Ziel…endlich würde er wissen wo das Artefakt versteckt war das ihn seine Geliebte wieder bringen sollte. Die Suchsysteme dieser legendären Stadt konnten dies vollführen. Lange Recherchen waren nötig um endlich eine Spur dieser Stadt in den Geschichtsbüchern zu finden. Sein Weg führte ihn in die Wüste Sunas, dort angekommen wurde er von zwei Statuen angegriffen. Es handelte sich um die perfekten Schutzartefakte Namul-sin und Niram-sin. Die Beschützer von Valhalla zeigten kein Erbarmen und griffen Fenrir mit all ihrer Macht an. Fenrir trotzte ihnen und vernichtete beide. Gerade als er sie an sich binden wollte, erschien vor ihm das Tor zu seinem persönlichen Himmel…Valhalla…Er trat ein und fand sich in einem langen Gang wieder, er folgte diesem bis er in einem Thronsaal angelangte. Er sah eine Person gelangweilt auf dem Thron sitzen und blieb vor ihr stehen. Fenrirs blutrote Augen trafen auf die der Person, diese erhob sich und ging auf Fenrir zu…es handelte sich um Odin…dem Herrscher von Valhalla. Es war still, sie standen sich gegenüber, beide groß und stämmig. Fenrir brach die Stille mit seiner durchdringenden und tiefen Stimme. „Herrscher von Valhalla…Odin…ich bin hier um ein Anrecht auf diese Stadt einzufordern…“. Odin antwortete ruhig…gelassen…ohne den Anflug einer Schwäche: „Nur wer sich diese Stadt durch einen ehrenhaften Kampf verdient…darf sie beherrschen…ich hörte von dem…der die Artefakte schändet…“. Er zog seine Klinge…dies war die Aufforderung zum Kampf…Fenrir nahm sie an. Beide kämpften und standen dem anderen in nichts nach, Valhalla zerging mehr und mehr in Zerstörung sie regenerierte sich jedoch immer wieder. Fenrir stand mit dem Rücken zum Abgrund, der Thronsaal hatte Wände und Dach verloren, mit der Klinge von Odin am Hals lächelte Fenrir Odin an. Odin hohlte zum Schlag aus: „Lasse die Artefakte dort wo sie sind sterblicher…sonst werden sie dich vernichten…“, doch Fenrir ließ sich Rückwerts von Valhalla fallen und war plötzlich verschwunden noch bevor der Schlag ihn erreichte. Er tauchte in der Stadt von Suna wieder auf und hatte eines bemerkt…er hatte immer noch zu wenig Macht…um diesen Gegner schlagen zu können. Auch wenn er Odin viele Verletzungen zufügen konnte…einen klaren Sieg konnte er nicht erringen. So machte sich Fenrir auf den Weg die restlichen Artefakte zusammen zu tragen.

Epilog 3:
Der neue Schüler


Jahre zogen dahin Er war 35 Jahre alt und stieß zufällig auf einen Jungen, er war blind und alleine. Fenrir merkte, dass ein extrem starkes Chakra von dem Jungen ausging er bildete ihn aus und nahm ihn mit auf seine Reisen. Beide suchten die Tempel nach Artefakten ab und fanden weitere. Riku hieß der Junge, er wurde immer mächtiger und lernte von Fenrir den Umgang mit Zwielichtchakra. Doch eines Tages trafen die beiden auf viele Anbus, Riku überschätzte sich und wollte sie töten, doch er machte einen Fehler und Fenrir stellte sich in den Weg. Er wurde schwer verletzt doch tötete immer noch einen nach dem anderen. Doch er wusste, er würde an diesen Wunden zugrunde gehen, er lag da und starb noch in Rikus Armen, er zerfiel zu Staub und fand sich in einer unendlichen Leere wieder. Er wusste nicht was das zu bedeuten hatte. Es kamen ihn wie Jahre vor die er hier verbrachte und plötzlich wachte er auf, er schien in einem Sarg zu sein. Dieser wurde weggesprengt, Fenrir kam aus seinem Grab heraus. Das Amulett leuchtete, es schien ihm am Leben zu halten, egal was kommen mochte. Riku spürte Fenrir nun wieder…und als sie weiterreisten, war merklich, dass Riku angst von Fenrir hatte, da dieser sogar dem Tod wiederstehen konnte. Sie folgten den Gerüchten um neue Artefakte weiterhin und kamen so nach Otogakure, wo der Talisman versteckt sein sollte. Fenrir machte dem Anführer der Reiches ein Angebot…das er nicht ausschlagen konnte. So kam Fenrir auch an dieses Artefakt ohne Schaden anrichten zu müssen.

Epilog 4:
Schülertreffen


Sie reisten gerade durch Kumogakure, da nach einem Gerücht dort ein weiteres Artefakt sein sollte. Als sie wieder von Anbus angegriffen wurden. Fenrir war es leid und leitete Chakra in den Himmel, er begann zwielichtig zu leuchten, als plötzlich Auron und Jekkt auftauchten. Fenrir grinste nur noch, endlich hatte er die Chance seine Nichtsnutzigen Schüler zu testen. Sie waren jedoch alles andere als Nichtsnutze, sie kämpften wahrlich gut und verwundeten Fenrir schwer, als weitere Anbus auftauchten beschloss Fenrir mit Riku zu fliehen um schlimmeres zu vermeiden. Normalerweise war dies nicht seine Art, doch er musste auf den Schüler aufpassen, denn Riku hatte eine große Zukunft vor sich, das wusste er. Wieder erlag er an seinen Verletzungen und wurde Tage später wieder regeneriert.

Epilog 5:
Versiegelung


Fenrir hatte es im Alter von 45 Jahren geschafft sein komplettes Wissen an Riku weiterzugeben. Nun war dessen Ausbildung beendet. Fenrir ahnte jedoch das Riku ihn bald verraten würde. In der vorherbestimmten Nacht griff Riku Fenrir an er wusste das er Fenrir nicht töten konnte, da er immer noch dieses Artefakt besaß…doch er wusste eine Möglichkeit wie er ihn loswerden würde. Für Riku war Fenrir ein Monster, er kämpfte lange gegen ihn, sogar die Kräfte des Bjuus wurden frei. Der noch von der Wiedergeburt geschwächte Fenrir konnte sich lange verteidigen, bis die Mächte des Bijuus die Überhand über Riku übernahmen. Dem konnte Fenrir in seinem jetzigen Zustand nichts entgegensetzen. Somit wurde Fenrir in einem Tempel in Hoshi versiegelt. Er versuchte garnicht erst zu entkommen, er wusste seine Zeit würde kommen. Entweder würde er sein Ziel erreichen oder die Welt mit der Macht der Artefakte ins Chaos stürzen, wenn er dies nicht schaffen sollte. Jahre vergingen…für Fenrir eine lange Zeit in Gefangenschafft er rief sich immer wieder in Errinerung wo die Artefakte versteckt waren. Weitere Zeit strich ins Land und durch eine Fügung des Schicksals…wurde das Siegel…stark geschwächt…Fenrir…stand nun nichts mehr im Weg…er würde Freikommen…
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BeitragThema: Re: Fenrir Akuma   Fr Aug 19, 2011 11:44 pm

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